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1:357.
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1352. Zeichen auf
fei
iateinmontv}
hier Majolika -Schüssel im Musee Clan; zuParis, ani' welcher der Raub ilorHelena dargestellt uml die Im Kata-log der genannten Sammlung alsMontofeltro Gefäss bezeichnet ist.Nach Andere]) stammt das, in dorArt dor l'vbino-Vason behandelte(Jel'fiss aus Montelupo. Die "Bezeich-nung lautet: Vrato Delina fatein monto.
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1353. Ferdinand de St. Urbain, Stempelschneider,
L654; gest. ebenda 1738.
job. in Nancy,
(
1354. Alfonsö Patanazzi, Majolika-Maler von Urbino, dor iiltosto
und namhafteste Öpross dieser
Vf. . T^^v-f r- Künstlerfamilie, dessen Lebens-
Tü\T\\ / CKCX. TVCt ss^t die dorn Zeichen boigo-. . . _ ,_ . gebene Jahrzahl andeutet.
1355. Zeichen
Vi
F
uf Faenza-Majoliken des 16. Jahrhunderts. Kaenzagehölt zu den ältesten italienischen Majolika-Werkstätten. Die Früheste Majolika, ist eine
von .laei|uemart, Chaffaglio zugesprochene
Votivtafel v. .1. 1175. An diese reiht sieheine thronoiido Madonna mit Jesuskind von1477 in der Sammlung Cook und eino mit1482 bezeichnete Faenza - Schüssel in derSammlung Correr in Voncdig. Nicht nurfarbig reich verzierte, sondern auch ganzweisse Geschirre hat Faenza geliefert. Im.1. 15(17 brachte ein Schill' u.A. drei Truhenmit weissen und bemalten Kaenza-Goschirronnach Rotten, Von diesen Geschirren be-lindon sich in Sovros einige. Stücke, welchedie hier mitgetheilton Zeichen tragen.
1356. Marke der Porzellan-Fabrik zu Frankenthal. Das 1; in
dem Zeichen bezieht sich auf den Maler Itinglor, der um1752 Mitbesitzer der Fabrik war. Dor anderen Marken, derensich die Manufacfur noch bediente, ist bereits früher gedachtworden.
1357. Unbekannter Zeichner, welcher mit diesen Buchstabeneine auf Pergament fein ausgeführte Federzeichnung signirte. Dieselbe