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5 (1879) SJ - Z
Entstehung
Seite
235
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VH. No. 1100 — 1195. 235

Hugo odor Ugo, Vgn geschnoben. Letzteres Zeichen kommt auf fol-genden Blattern vor:

8t, Hieronymua in der Wüste, angeblich nach Tizian, BartschX[ l 4. No. 31.

I>as Opfer Abrahams nach Tizian. Beseggio (bei Boldrini) 1. Diesö «tt hat Hugo gemeinschaftlich mit Dom. aalle Greohe gearbeitet.

Die Verkündigung nach Tizian, Pass, l>'af. II. p. .".Sit.., Die Pieta nach Bafael (und Marcanton resp. Agost, Veneto,Bartsch 37). Zaai irrt, dass es Camaleui von diesem Blatte giebt.v gl. Pass. P.-Gr. VI. 230.

1190. Antonio Ugolini, Maler und Kupferstecher von Bologna,y .. ühor dessen Lebensverhältnisse wenig be-r mmus luve: et tscul. kannt ist. Bin Blatt mit vier nackten., . Genion, zwei nuhon einander über einem

Wtass liegend und sieb küssend, zeigt in der Mitte des ünterrandes<»e hier mitgetheilte Bezeichnung.

1191. Johan Jozefszon van Goycn, der berühmte, obenerwähnteN ^ holländische Soo- und Landschaftsmaler, bezeichnete

r (jq y zwei in dor Galerie der Eremitage zu St. Petersburg. . befindliche Bilder in dieser Weise. I>as eine Bild

Hellt eine Wintcrlandsohaft, das andere eine Flussuforlaiidsehaft dar.Iil! " l( ' Bilder sind von 1646 datirt.

•IIJ«. Diese Buchstaben auf italienischen Münzen bezeichnen die

V % q tj, Münzstätte: Vercelli und Girolamo Torrato, Jfunzmeisterdaselbst von 1644—1648.

1"3. Unbekanntes Zeichen, welches sich auf zwei Holzschnittenin Joachim Meyer's Gründliche Beschreibung der freyen Kunstdes Fechtens. Strasburg 1570. qu. 4 vorfindet. Die Holz-schnitte stellen dar: .!■ Drei Paar Foehtor in einem Saale. Unten rechts das Zeichen.j lt ,,- Zwei Foehtor, wolcho sich in der Führung des Dolches üben,LS, "'""Udo siobt man rochts und links zwei Paare mit derselbon Walleam Pfen. Das Zeioh , n m|lon reohts

»eide Blattei haben 7 Z. Broito und 4 Z. (i L, Hübe.

"■ Auf solche Weiso bezeichnete oin unbekannter Sammlerseine Blättor; man darf daher die Buchstabon nicht aufden Vorfortiger douton.

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w».

H95. Robert van den Hoecke, wie er sich auf einem Hilde dor

-^ Wionor Gallorie schroibt, war Maler, Baumeistor und

\ 1 Radirer, Er wurdo 1609 zu Antwerpon geboren und

\ I ------ 1 bildete sieh untor soinom Vater Karl; sein Todesjahr

\l ist unbekannt, Die Augsburger Sammlung besitzt von

-™- -L .ihm oin Bild, welches einen Reiterpolten mit zwoi

q , Trompetern am Ausgang eines Waldes darstellt,. Eine

uonuanz sprengt davon. Links sitzen Markedontorinnon. Das Mono-

fj, !Um 'i dos Künstlers sieht man am Hintorschonkel dos braunen

«°n»peterpferd*i,