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T R. 847 - 852. 171
frau mit dem Kinde ist sitzend und nach links gewendet dargestellt;daneben der kleine Johannes, welcher dem Christuskind ein Kreuz dar-reicht. Darob ein Fonstor mit der Aussicht in eine Landschaft erblicktman Joseph mit dem Esel. H. 9 Z. 3 L., Br. 8 Z. 1 L.
847. Dieso Buchstaben sind mit Tomtuaao Rodi invenit zu er-klären. Sio findon sich auf Stichen von V. Franceschini in
T. R.J einem Werke, welches folgondon Titel führt: Thomae Dempsteri
a Muiesk Scott, I'andectarum in Pisano Lyceo Professorin
Ordinarii. De Etruria Regali. Libri VII. Florentiae MDCVXXIII.
Fol Tommaso Redi, ein geschickter Historienmalor, wurde, nach Lanzi,
1665 zu Florenz goboron und starb dasolbst 17Ü5.
848. Giovanni Battista de Cavalleriis, Zeichner und Kupfer-,,, . . . ., stechor, 1525 zu Lagliorino geboren, nennt sichlrtdentmus l'ec. auf seinen zahlreichen Blättern, die ihn als einen
Nachfolger des Knea Vico zeigen, auch Briiianusoder Tridontinus. Letztere Bezeichnung soll sich auf einem Blatte mitder Anrieht der l'oterskircho linden. Unter Nr. 243 dos zweiten liandosist ausführlich über den Künstler und sein Werk gohandelt.
849. Zanetti thoilt dieses Zeichen in seinem Katalog der Samm-lung Cicognara mit. Man sieht dasselbe auf einem Kupfer-stich mit Diogenes in der Tonne, nach Parmesan. Br. 8 Z.,11. 10 Z. 8 L< Es steht rechts auf einoin Stein, nahe derHand des Weisen. Ol) das Zeichen sich auf den unbokanntenStecher bezieht, oder, wie Bartsch meint, eine andere Be-deutung hat, ist unentschieden.
850. Marke einer Fayence-Fabrik zu Marzy bei Nevers.
851. J, Tromlitz, Kupferstecher in Leipzig, der hauptsächlichrp nur für den Buchhandel thätig war und 1799 ungefährIfOW. SC. i m 30. Lebensjahre gestorben lein soll.
852. T. Roos heisst der Künstler, um welchen es sich hier handelt,
ob aber das Blatt, welches wir hier beschrei-O? ,, jf t hon, von dem durch Bartsch bekannten und oben
JSposjn: a>:gj'. \u\in dem Monogramme T. K. eingeführten
Theodor Kons herrühre, ist eine andere Krage.
Obige Bezeichnung findet man auf einem radirten Blatte mit dornBildnisse des Johann Reinhard, Grafen von Hanau. Kr ist im Brust-bilde nach rechts gewendet und das gelm-kto Haar lallt zu beiden Seitenzur Brust herab. Arme und Brust sind geharnischt, die Feldbindo ist,über die Sehaltern geworfen und die .sichtbare, Rechte bah den Conuiando-Stab. Bin ovaler Kabinen, dessen Sclinitzwork einen Lorbeerkranz bildet,umgibt das Bildniss. Kr lehnt an einer Wand zwischen zwei Postamenten,auf welchen R&nchergefttsse stehen, Geber diesen sind an der Wandzwei emblematiselie Vorstellungen in Sehnnrkelrahmen angebracht' Linkshalt eine aus Wolken hervorkommende Hand eine strahlende Krone undrechts bemerkt man einen Kitter neben der Erdkugel. In der Mitte