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TH. Nr. 668—663.
des 16. Jahrh.,dürfte unterdiesem Mono-gramm zu su-chon sein. Esist von letzte-rem bereitsBand 1., Nro.713 dio Rodogewesen , wo,neben dornoben genann-ten Künstler,auch der Ant-werpenor Glas-maler HansAck in Fragegezogen worden. Doch gehört das Zeichen wohl eher dem Thoodor(Dirk) van Star oder Staren an, wenn man das A für ein umgokehrtosV nehmen und das Kreuz, in welches der Querbalken des T, odor Tb.,ausgeht, für einen Storn, d. i. Star, gelten lassen will.
659. Stempel des Kunsthändlers Thane in London. Er bezeich-nete auf solche Weise dio von ihm erworbenen Blätter. Auf
' /Xf~ ? andere schrieb or seinen Namen vorkohrt: Enath. Der obigeJ Stempel kommt namentlich auf Handzoichnungen Cam-
pagnolas vor.
660. Theodor van Thnlden,
JJ3Z.
77/. ii Thul. dehnt srulp.Th. cv Thul. sculp-Tfi.cLTAu.ld. äöliw.sculp. etexcucl.
Maler und Radirer, gob. zu Her-zogonbii8ch 1607 und gest. daselbst1686, Schüler des Rubens. In derhier mitgetheilton Weise bezeich-nete der Künstler einige radirteBlätter in zwei Prachtwerken, vondonen das eine seine in der Kircheder Mathurins zu Paris ausgeführten Malereien aus dem Loben deshl. Johannes v. Matha wiodergiobt, während das andere den Festlichkeitenbeim Einzugo des Erzherzogs Ferdinand von Österreich in Antwerpen1635 gewidmet ist. Unter dem Zeichen T a T, dessen sich van Thnldennoch bediente, haben wir oben die Titel der beiden Werko gogeben.
661. Charles Heathcote Tatham, englischer Architekt, dor imOmamontenfache Treffliches loistete. Von seinen Publicationcnist B. II, Nro. 199 die Kode gewoson, wo auch seine Signa-turen bereits mitgetheilt worden sind. Wir wiederholen liiersein Monogramm, da es an dieser Stelle gesucht werden dürfte
662.
Marke der Kaycnce-Fabrik von T. Deck in Paris.
TD
*
663 Thomas de Leu, (du französischer Kupferstecher, der Ende
des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts thätig war..-^ yr, und von dessen Bezeichnungen bereits weiter «dien die• O- (/. Redo war, bediente sich, ausser der bereits mitgetheilten,auch noch dieser Signatur.