Druckschrift 
5 (1879) SJ - Z
Entstehung
Seite
124
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124 TD. Nr. 681 687.

581. Man findet mit diesen Initialen bezeichnet einen Prospekt

in Kroidemanier auf Stoin ausgeführt."X 5 /~> "tf J i c n r ^ s ' 8 * ( '' os c ' u lithographischer Versuch,0.{_/.Z/L/. Ct£L-7 O Uo ■ mit dor Unterschrift: Ruine dans lex

jardins de S. A. S. M, VKlecteurArclii-Chanctlier au Schön-Thal d'Aschaffenbourg. H. 7 Z., Br. 8 Z.

582. Peter Christian Jacob von Timm, dänischor Artillerie-^^^ Offizier, geb. zu Eckernförde 1782, hat einige trefllicho Radirungen' +-.' geliefert) darunter findet sich ein Blatt mit dorn Monogramme,

(£. welches wir hier, jodoch in dreifacher Vorgrösserung, wieder-geben. Das Blatt stellt das Innere eines Waldes vor. ImVorgrunde dio grosso Eioho im Windebyer-Walde bei Eckernförde, nacheigener Zoichnung 1836. Fol.

583. Stempel dos englischen Kunstsammlers Thomas Dimsdale.Die ausgewählte und reicho Sammlang desselben wurde en bloo

(TJ.5 von dem berühmten Londoner Kunsthändler VV.....Iburn gekauft,

dor die besten Italienischen Zeichnungen für den Preis von6,500 Pfd. St. an Sir Thomas Lawrence abtrat. Der Stompel istschwarz eingedruckt.

584. David Teniers der Jüngere, Maler und Radirer, geb. zuAntwerpen 1610, gest. zu Brüssel 1690, Schüler seines Vators

7~ und des Rubens, ist von uns beroits eingeführt. Don bereits

r") initgothoilten Zeichen ist noch beistehendes anzureihen,

»-*-•' welches nach einer handschriftlichen Noliz Harzens auf der

Darstellung eines trinkenden Bauers stehen soll. Das Bild

ist alla prima gemalt und in nassem Grunde bezeichnet. Wir können

nicht angeben, wo dasselbe sich befindet.

s

585. Das erste dieser Zeichen giobt Ohrist S. 867 unter Tl>,

sagt aber nicht auf welchen Werken man dasselbe findet.

Nach einer handschriftlichen Notig steht das zweite,

wohl mit dem ersten gleiche auf einem altern Stücke,

welches eine kleine Jungfrau vorstellt. Wir haben

nirgends ein Blatt oder Gemälde mit dieser Jungfrau

beschrieben gefunden. Das Wort Stück ist allgemein,

V und kann Stich und (jomäldo bedeuten. Uns scheint

t\ aber von einem Kupferstiche die Bede zu sein, da in

I unserer Quelle öfters Stück für Kupferstich steht.

586 Zeichen auf Fayencen, welche um das Jahr 1755 zu Konen

gefertigt sind.

TD

587. Unbekannter Goldschmied, welcher gegen Ende des 17. Jahrb.

zu Nürnberg thiitig war. Die Stadt Bautzen besitzt von ihmL I). einen Pokal, von vergoldetem Silber, mit dem Wappen der

Lauiitzer Sechsstädte, der liebendem Nürnberger Beschaustompelund der Jahreszahl 16R5 obiges Zeichen des Meisters trägt.