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5 (1879) SJ - Z
Entstehung
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TB. Nr. 580 — 684.

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HMTII.SAI.VT. VEBO MDLXVI.SOLA VIKTVS VKKIO NOHIUTAT.Rechts das obige dritte Monogratni^r H. 7 Z., Br. r> Z.Das Wappen ii,.« Hofmarschalls. 1884, Kl. Pol.

530. Drei Monogramme vom Majolikamalern aus Kaenza, einem

clor berühmtestenr i WM| i n ntnl ältesten Fabri-

kjtionsorto der ita-lienischen Majolika..Das erste Zeichensieht mau lt.' A. aufeinem Toller, mitApoll und Marsvas,tm British Museum;das zweite auf einer

£-------v. Platte mit der Dar-

r~N (___) Stellung der Auf-erstalfung im SouthKeiisiu';lnn Museum.

531. Marke der k. Fayence- 'und l'orzcllan -MftBufactnr zu Ratebei Lissabon.

TT

532. Unbekannter Kupferstecher, welchen Hrulliot I. 1125 derty-j italienischen Schule vindicirt, da das Blatt mit obigem ZeichenJ3 in der Weise des Agostino Carracci gestochen ist. Ms stellt

den hl. Ilvacintliiis mit gekreuzten Händen tausend dar, wieihm die hl. Jungfrau mit dorn Kinde erscheint. Aus ilirein Mundegeht folgende Schritt: Oauda füi Jtitcihte etc., und unten steht;S. 1ACINTVH POLONVS - FVNDATOK.

Diese Darstellung steht nach Hrulliot in einem Rahmen, welcher

aas Hämo- und Fcldl'rüchton gebildet Ist. Hörner sah einen Ab-druck, wo unten keine Zierleiste sich befand, und wahrscheinlich nieeine vorhanden war, da die unterschritt durch eine Horizoutalliiiiebegrenzt ist, woleho sieh auch in die mit Früchten gefüllte Einfassungrechts und links hinaus erstreckt, und diese somit ahschliesst. Bsscheint also nicht, dass die Platte grösser gewesen und unten ein mitFrüchten gefülltes Rahmenstück gehabt habe. H. des Kuhnions 8 Z.3 L. f der Platte 8 Z. 4 L., Br. 6 Z. 6 L.; 6 Z. C L.

533. Dieses Zeichen gehört einem Lithographen an. welcher für_ die Zeitschrift: „Totti Frutti der neuesten Literatur des Aux-fi landes 1839", einige Blätter in Fodormanicr nach französischen

und italienischen Originalion geliefert hat. Zwei Blattet ont-halten Hcenen aus „(jlil Blas". Ein anderes stellt den Auctionator ausdem \V r erke: „Los Anglais peints par eux-momes " dar. Auf diesemsteht der undeutliche Name ,1. oder T. Bosch, odor Böscho.

534. Theodor de Bry, geh. zu Lüttich 1528, gest. zu Prank-furt a, M. 1598, war Zcichnor, Kupferstecher, Goldschmied und Buch-händler und entfaltete auf diesen Gebieten, insbesondere zu Frankfurt,wo er sich um 1570 niederlioss, im Verein mit seinen Söhnen, Johann