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T. Nr. 463 - 4C9.
463. Sigla oinor Münze dos lüini.uis Ferdinand vom Neapel, welcher1458 iils iialiirlii'lii'r Sohn des Königs All'onso den Thron bestieg.
[-—, Auf der einen Seite ist die gekrönte Büste dos Königs mit dessenTT Namensinschrift. Auf der Rückseite der Erzengel Rafael, welcherden Drachen ersticht , mit eirter Umschrift. Links vom Engelsteht obiges Zeichen, rechts ein kleiner Adler, weil die Münze für Aquikigeprägt wurde. Die Sigla, welche sich auf Giancarlo Tramontano,von 1490—1600 Münznieister in Neapel und Aquila, bezieht, kommtauch auf kleineren Münzen des (dien genannten Königs vor.
Iiiese Münzen sind beschrieben und abgebildet in V. Lazari's„Zecchi dejli Ahrnzzi 1858" p. 4 1 IV.
464. Brulliot, II. 2500. fand dieses ihm unbekannte Zeichen auf^ Formschnitten mit Initialen und verrauthet einen denischenT Künstler des lii, Jahrhunderts darunter,
465. Toriaer Majoliken des 17. Jahrhunderts sind in dieserWeise bezeichnet. Herzog Philibort Kmanuel umSavoyen führte die Majolica- Fabrikation um das
Jahr 1504 in Turin ein.
466. Unbekannte Marke auf englischem Thongeschirr.
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467. Marke einer Porzellan - Fabrik in Worcester, welchehäufig auf Imitationen japanesischer Porzellan-Gegenständevorkommt.
468. Fayencen, in Toni gefertigt, tragen dioses'Zeichen; die
dortige Fayence-Fabrikation geht bis 17'.n> zurück
', , i y i' Das Zeichen, welches Aubrj demAeltern zugetheilt
' wird, findet sieh insbesondere auf Jinitationen von
Didt'ter und Niodenveiller ( Niderviller ) Fayencen.
welche oft als alte verkauft, werden.
469. Diese Zeichen findet man auf Holzschnitten in verschiedenenfranzösischen Werken mit Illustrationen. I >i>- ersterenT T* T könnten sich auf Th o m psnn , die anderen auf Te I I ie r
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beziehen.