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der
anregonden Umgang ba
versammeln, die ihm,
Sohadow. Kr bildete sieh in seiner Vaterstadt, wie später in Rom,zum Maler .'ins and schloss sich der Richtung eines Cornelius, Over-beck ii. s. w. an. Nach Berlin zurückgekohrt, wurde er Professor anlortigon Kunstakademie und wnssto durch seinen fesselnden und
eine grosse Anzahl von Schülern nm sieh zuIs er 1820 dazu ausersehen wurde , den nachMünchen berufenen Cornelius als Director der Düsseldorfer Maler-Akadomio zu orsotzon, insgesauimt an den Rhein nachfolgton. Krwurde so der Qründor der Düsseldorfer Schule. Die Principion seinesUnterrichts legte er in einem Aufsätze des Kunstblattes von 1828 dar.betitelt: ..Meine Gedanken über eine folgerichtige Kntwiekcluiig desMalers." Es unterliegt keinem Zweifel, dass Schadow als Lehrer Be-deutenderos geleistet, denn als ausübender Künstler. Seine zahlreichen,fast ausschliesslich religiöse Steile behandelnden Bilder zeigen mehroder weniger einen orkältcmlon üoborschuss an Reflexion, einen Mangelan gesunder Kmplindungswoiso. In späterer Zeit wurde der KinllussSchadow's von anderen Richtungen, die sich innerhalb seiner Schulegeltend machten, durchkreuzt. Vieler und grosser Uhren sich erfreuend,namentlich bei Gelegenheit seines Amtsjubiläums 1851, starb er, inseiner künstlerischen Richtung doch ziemlich vereinsamt, im Jahre 18(52.Das obige Zeichen des Künstlers steht auf einem in Weimar be-findlichen Madonnonlühle.
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424. Unbekannter Maler, welcher «mhundorts in Deutschland thätig war.Ljramm auf Dildnissen.
die Mitte des 17. Jahr-Brulliot fand das Mono-
425. Simon Warenberger, Landschaftsmaler, Radiror und Litho-., graph, wurde I7(>9 zu Pullach bei München geboren undJ\ war bis zu seinem 1817 erfolgten Tod in München thätig,
\f\T WO er auch seine künstlerische Ausbildung erhalten hatte.
* ' Joseph Haubor hat Warenbergor's Bildniss gemalt und
(-> radirt. Des Künstlers eigenhändige Radirungon, wie Kroide-
/S Zeichnungen auf Stein, welche grossontheils zu den In-
\ A i cunabeln der Lithographie gohöron, sind im Künstler-
Lexikon verzeichnet.
Die beiden hier mitgotheilten Monogramme linden sich auf Bildern,
wie auch auf einigen lithographischen Blättern Warenberger's.
426. Nach einer handschriftlichen Notiz llazard's soll sich dieses
/eichen auf der Copie eines Stiches von l,iicas Vorstermann,V\^/' mit einer Kreuzabnahme nach Rubens, linden.
427. Dies.
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löob
i Monogramm findet sich auf Federzeichnungen histori-schen Inhalts in der Sammlung der llandzeichnuugen zuMünchen. Brulliot sagt, dass der ihm unbekannte Mono-grammist deutschen Ursprungs und in Bayorn gearbeitetzu hallen scheine. Nagler vermuthet in dem Zeichnerden Stephan Wostiner, einen Maler, von Landshutgebürtig, der in Wien lernte und 1593 als Meister in
München aufgeführt wird. Nach Lipowsky, bayer. Künstler-Lexikon,
machte Westincr 1595 sein Probestück daselbst.