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SK. Nr. 122-126.
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Rotterdam, nach Hans Holbein d, .1. her Galabriß steht in ganzerFigur, auf sein Symbol, den Gott Terminus, gelehnt, unter einemTriumphbogen. Die Darstellung Isl unter der Bezeichnung: ErapnVusim Gehäuse, bekannt, Her stich (st naeli der ersten Aungubu desBlattes gearbeitet und bat folgende Fritersehrifl :
Corporis efligicm si qnis nun vidi! Krasmi,
llime sciije ad vivnni pnjta tabella dahif.Obige* Monogramm sieht man unten, in der MUte, unter derMaske. M. 11 t. 1 L., Kr. 6 Z. Vergl, Passavant III, 3!)i.
122. Sigmund Krnmer, Zeichner und FormHehneidor in Berti jwar ein jüngerer Zeitgenosse' dos Hans Hottein,folgte aller noeb dor älteren Kunstrichtung.Das erste Zeichen mit der Jahrzahl 1550 fandenwir auf einer Tusohzoiohnimg, welche das Wapponder Familie von Scharnachtal darstellt. Es er-scheint, in einer architektonischen Einfassung,und oben ül>cr dem liegen reiten zwei Ritter mitrungelegter Lanze an. Unten halten zwei sitzende,nackte weibliche figuren ein Hand, unter welchemzwei Bflren »ich zeigen. In der Mitte ist dasZeichen, fol.
Dieselben Buchstaben , mit einem kleinenSchneidemesser darunter, fanden wir auch aufeinem Holzschnitte mit einem unbekannten Wappen . wo der Schildleer ist, 4. *
Das zweite Zoieben steht auf einem Holzschnitte, welches die Fuss--wasehung des Herrn vorstellt, Christus ist links vor l'etriis, welcher denFuss auf dorn Becken hat. Rechts und links sieht man die übrigenApostel, und hinter dem Heilande hält einer die Schüssel. Recht« untenam Sessel des Petrus ist das Zeichen. H. 11 Z. 3 T,., Br. 8 Z. !) I„
Die neuen Abdrücke linde! man in der Holzschnittsanunlung von.1. A. v. Dorschau und R. Z. Becker.
123. Karl August Schmid, Zeichner und Maler, geh. /m Neuburgt w~r an der Donau 1807, bildete sieb in München zum KünstlerÜX aus und starb daselbst 1834. Kr arbeitete für die Naturgc-
IYJ schichte von Spi\ und für das botanische Werk von Martins-1—X*' Auch lieferte er hübsche landschaftliche Aquarellen mit Mo-■rr tivon aus Oberitalion, dor Schweiz und Tyrol. Auf letzteren•<K Arboiton kommen die hier beistehendem Bezeichnungen vor.
124. S. Kloeting, im 17. Jahrhundert zu Helft lobend. Manbildet diesen Namen oder das niitgot heilte, Monogramm off unterBeifügung der Hylbc „o\c," auf Kupferstichen niederländischer
Künstlor. In Füssli's „Allyem. Künatkrlexikon", wird Kloeting alsKupferstecher bezeichnet. Brulliot dagegen, I, 2776. littst ihn nur alsKunstverlegor gelten.
125. Bitten Zeichen begegnet man auf einem Stiche, einer alle/^^\ gorisehon Darstellung, nach Joseph Porta gen.
Salviati. Die Darstellung ist durch einen anonymenKünstlor auch in Holzschnitt vervielfältigt wordon.
126. Salomon Koninck, Historienmaler und Kadiror. geb. zu Am-
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