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de 7 mois en avril 1002. didU au Roy. In dieselbe Categoriesetzt er auch das Bildniss des Dichters Garnier nach Jean Rabel,jenes des Gerard de Maynard, und die ganze Figur des Zeitungs-schreibers Allard. Granthomme hielt sich also einige Zeit in Parisauf, und er mag daselbst auch das Bildniss des Königs Jakob vonEngland gestochen haben, weil es im Verlage des Moncornet erschien, 8.Zweifelhaft ist es aber, ob Granthomme das von Duplessis erwähnteBildniss des Pfalzgrafen Friedrich IV. bei Rhein in Paris gestochenhabe. Der Pfalzgraf residirte in Heidelberg, wo ihn der Künstlerwahrscheinlich nach dem Lehen gezeichnet hatte. Ein Folioblatt stalltihn zu Pferd, und ein Octavbhitt in Büste vor. Dann nennt Duplessisauch das Bildniss des Heinrich Smetius. Dieser war der Arzt desPfalzgrafen, und ist im Brustbilde vorgestellt, 8. Dazu nennen wirnoch das Bildniss des Heidelberger Botanikers Paul Melissus, 8. AndereBildnisse haben wir unter dem Monogramm Gl No. 12 genannt. AufBildnissen findet man das eine oder das andere Monogramm des Meisters,und dann auch auf Blättern mit antiken Statuen in: J. J. Boissardiel aliorum Romanae urbis lopographia et Anliquitates eleganlissimisfiguris illustrala per Th. de Bry. Francoforli 1007, 1002, dann1027 und 1(181. Sechs Bände, fol.
Bonnardot (Histoire de la gravure en France, p. 23) behauptet,dass der Familienname des J. Granthomme oder Grantöme Gourmontsei, und der Künstler habe als Goldschmied Bildnisse und andere Dar-stellungen radirt. Bonnardot ist damit im Irrthum. Er verwechseltden Jacques Granthomme mit Jean de Gourmont von Lyon, welcheroben No. 3 eingeführt ist.
2443. Johann Georg Holtzhey, Medailleur, ist oben unter /. G. H.T C TT F eingeführt, obgleich er öfter /. G. II. F. zeichnete.
l. \j. n. i . Johann Gottfried Held, Stempelschneidcr in Breslau,kommt ebenfalls unter /. G. II. vor, und wir verweisen in beider Hin-sicht auf jenen Artikel.
2444. Johann Georg Hertel, Kupferstecher und Kunsthändler inrrr/rt f Augsburg, welcher in der zweiten Hälfte des 18. Jahr-JjXy'J' hunderts thätig war, copirte Blätter von Remhrandt, J. G.van Vliet und anderen holländischen Meistern, aufweichen er auchdie Cursiven JGH beifügte. Das gegebene Monogramm findet manauf Landschaften nach Weirotter.
2445. Johann Georg Juncker, Stcmpelschneider in Leipzig umIGI 1 l'Wi soll nach Schlickeysen I. G. I. gezeichnet haben.T ' p' T " „• > Nach einer anderen Notiz war ein Johann Georg Juncker1. kx. 1. I' . j Bürgermeister zu Waltcrshausen, welcher für Ch. Wer-muth Reverse zeichnete. Auf solchen kommen die Initialen I.G.I. vor.
J. G. Jäger, Medailleur, war in der zweiten Hälfte des 18. Jahr-hunderts in St. Petersburg thätig. Mit /. G. I. bezeichnet ist eingrosser Medaillon auf die Kaiserin Catbarina II. mit ihrem Bildnisse,und der Russia auf dem Revers, welche vor dem Altare den jungenPrinzen Alexander Paulowitsch (geh. 1777) hält. Den Initialen desNamens ist F beigefügt auf dem Medaillon mit derselben Kaiserin,bei Gelegenheit der Herbeischaffung des grossen Felsens zur StatuePeters des Grossen 1770.
2446. Unbekannter Radirer oder Maler, welcher um lf>30 inI • y-i.iL. Iti'ie 11 thätig war. In der Sammlung des Hrn. E. Harzen
. P_ ' zu Hamburg befindet sich eine radirte Landschaft mit Ge-ü J « bäuden und Figuren, auf welcher die gegebene Abbreviatur