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de In gravure en manidre noire p. 106 erwähnt er aber einesMeisters II. ]). M., welcher unser H. de Mayer ist. Das Schnhblattmit diesen Initialen stellt einen Mann vor, welcher am Tische schreibt.Auf der JJank liegt die Mütze, und daneben steht ein kleiner Krug,und unten bemerkt man die Buchstaben II. ü. M. Im Rande steht:lües ichiytt de .lacken elr., 8. Dieses Matt ist in der Weise desW. Vaillant behandelt.
850. Unbekannter Kupferstecher, welcher im 18. JahrhundertII I) P sc ] (! ' ,tc i um ' out Geringes leistete. Die Buchstaben
" • ' //. D. /'. iindot man auf Blattern mit Costümen ausBöhmen, Ungarn und Croaticn, 8.
851. Unbekannter Kupferstecher, welcher im letzten Viertel des
18. Jahrhunderts tbätig war. Er zeichnete in solchertJ-C. x>.ä?f:vnv> Weise einen Kupferstich, welcher ein Madchen vor-stellt, welches den Hahn und die Henne mit den Küchlein füttert.Im Unterrande steht: La Fille Beqnetanle Des Poules, rechts obendie Zahl I) , und unten gegen links siebt man die gegebenen Buch-staben, 4. Dieses mittelmässigo Blatt ahmt die Schabmanier nach,scheint aber nur mit der Roulette bearbeitet zu seyn.
ft>i9 ii i„ c« ... • , - steht auf Blättern einer Folge
85,2 //. de Slom. mventor vo „ (! Landjchftften mit Rnin ,, a
und Fornsichten auf das Meer, qu. fol. Unter //. de Slom. ist:Heinrich van Avercamp, de Stamme van Campen, zu verstehen.Die Blätter sind von einem Meister Ml gestochen.
853. Unbekannter Zeichner und Formschneider, welcher in derJap ;i lx p zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Quin thaiig
*■ ■*— ''J- A-'/i'i' war. Er war sicher auch zeichnender Künstler, day^jC •, ß n E * seine Blätter sehr correkt und mit grosser Zartheit
durchgeführt sind. Bartsch IX. p. !>0!> beschreibt nur drei Holzschnitte,welche ihm aus einem Buche geschnitten vorlagen, uämlich aus derPostille von Jakob Feucht. In diesem Werke ist die ganze Passion,welche nicht allein Bartsch, sondern auch Merlo unbekannt blieb.Letzterer erwähnt in seinen Nachrichten von dem Leben und denWerken kölnischer Künstler einen Maler Johann von Essen, welcherunter dem '■>. Februar liiOl im Buch Eckardi des Schreins von St. Martinvorkommt. lieber diesen Meister ist weiter nichts bekannt, wir möchtenihn aber für unsern Monogrntnmisf.cn halten, da dieser in Cöln gelebthaben muss. Man kann ebensowohl IE als HE lesen, und somitwürde iiiM,n der Erklärung des Zeichens weiter keinen Zwang anthun.Johann von Essen kommt 1801 mit, seiner Frau vor, und war daherbereits ein reifer Künstler. Von 1861 an fallen auch die Blätter unsersMeisters in kölnischen Druckwerken. Vgl. auch den folgenden Artikel.1) Die Passion unsers Herrn und Heilandes, in folgendem Werke:PosliIIa Calholica Euunijeliorum de Sanctis tolins Anni.Das ist: Calholische Auslegung aller Fesi tnd Feyertäglichen Euan-qelien durch das gantie Jar. — Durch Jacolmm Feuchlium —Bamberg»sehen Weyhehischouen '—. Drei Thcilc. Gedruckt zu Ciilndurch Gerwinum, Caleninm vnd die Erhen Johann Quenlels, Im JarM.D.LXXX., fol. Die Passionsvorsfellungcn sind im dritten Tbeiledieser grossen Postille enthalten. II. :t Z. 11 L. Br. S Z. 1 L.
1. Christus deutet seinen .lungern an, wo das Osterlamm bereitetwerden sollte. Er steht rechts bei ihnen, und am Baume nachlinks hin schickt St. Petrus einen Mann mit dem Kruge nachder Stadt. Unten am Säulenschaftc das Zeichen. B. No. 1.