Druckschrift 
3 (1863) GK - IML
Entstehung
Seite
79
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GP. Nr. 2B7 —261. 79

Spruchzettel steht: Post Fala Resurae. Diese Vignette findet man inDupasquier's Summa Philosophiae svholaslieae. Patavii typis Semi-nar ii, ./. Manfri iT 18, VL

257. Unbekannter Formschneider, welcher um 1020 in Strasburgr D i lebte. Die Initialen seines Namens findet man auf kleinenl '- F - Holzschnitten einer Bibel mit lateinischem und deutschemG. P. F. J Tcxt) welche 1688 bei Samuel Glone in Strassburg in gr. 8erschien. Die Bilder sind 2 Z. 1 L. hoch und 3 Z. breit.

258. Unbekannter Kupferstecher, welcher In der ersten Hälften n , ., des 17. Jahrhunderts in Amsterdam thät.g war. Man findet(j F [ecit. ein Blatt na( , h Abraham Uloeuiaert, welches die drei theo-logischen Tugenden vorstellt. Eine sitzende Frau wird von dem Kindflmit dem Kreuze umarmt, und ein anderes Kind zu ihren lussen haltdas Stack eines Ankers. Im Rande steht: Virlus qutdem mayna estFides etc., rechts unten im Bilde: GP fecil, und m der Mitte: t. J.Vissvher exvndit. II. » Z. und 4 L. Hand, Br. 6 Z. HL. Heineckeund Malpö schreiben dieses Blatt dem (Jaotano Piccmi zu, welcheraber noch niclit geboren war, als Visschcr dasselbe verlegte, fcs hanueitsich wahrscheinlich um Gerrit Peeters , welcher im zweiten HantleNo. !>27 eingeführt ist.

259. Giuseppe Sforza Perini, Kupferstecher von Born, wurdeG 1> Ine I nach der gewöhnlichen Angabc 1748 geboren. In «eseman. { P*Ue könnte er aber die von ihm vorhandenen Bildnisse£•* " | mit der Jahrzahl <764, und dann die G P. gezeichneten0, J>. h. ) 1S | ilUol . ,ier Icanologia del Ca*. Cesare Ripa. Perw/ia{76*, niclit gestochen haben. Die Blatter dieses Werkes schreibt ihmBrnlliot II. No. 1078* zu, wenn aber dieses sich so verhalt, so mussder Künstler vor 1748 geboren worden seyn.

Auch Giuseppe Pini zeichnete Kupferstiche G.P. Mau findetderen in literarischen Werken, wie in Pedrusi's: J. Cesari — raciomnel Francese Museo. Parma Ki'Jfr.

260. Johann Georg Primavasi, Landschaftsmaler und BmUWir-D^/^r geboren zu Heidelberg 1776, nimmt untet den M'UternG.P- del et/. |j cr Mteren Bchulfl (; > ehrenvolle Stelle ein Wnterlies«

G CT) r aber wenig Bilder in Ocl, da er mehrere Jahre hc./og-</• *y?J- lieh hessischer Hoftheatermaler in Darmstad war. SeineZeichnungen sind aber zahlreich, da er eifrig Studien "j^ggmachte, und viele derselben radirtc er in Kupfer. Auf Ze«clinungenfindet man die Cursivcn G P, und auch ^»»'Jjjg.siebten kommen sie vor. Vier Ansichten von Mannheim und der Umgebung sind BP del et fecil inoo bezeichnet IL 4,Z,. l- ■Auf den grossen radirten Landschaften nach Jauche r nn J ydael, Swanevelt, Poussin und nach ^ner Zeichnungen^uerdes J. de Boissieu kommt der Name vor J' ™ a '" pl «hr geistreich,rühmten Künstler nicht viel nach. Er ff »Je die Nadel^ ^„„„Jund fand auch mit seinen Blättern in Aquatiia Be.t L if , nadel

düng bediente er sich bei kräftiger Äetming «uflg der^ p imavegieigentliche Grabstichclarbeiten kommen sehr seltenstarb um 18», Antwerpen

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