Druckschrift 
1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
1027
Einzelbild herunterladen
 

CDW. Nr. 2479 — 2480. 1027

unter diesem Zeichen der Maler Gotthardt de Wedig »^«»«"»g:deutet habe. Dieser Meister wurde um lW8M.tsl.ed der MalergdeU> Cöln, es fragt sich aber, ob der erste Buchstabe als G zu «fitonenist. Man findet nämlich auch Stillleben, ^'^.f" A^tel >handelt sind, als die Bildnisse, und auf Gemälden dieser Art stel.cndie Buchstaben CD. W. 1025.

2479. Unbekannter Maler. Diese Buchstaben findet »a«c-n ^ „ T „ meiden, welche zur Classe der StillloDenLr. D. W. fec. 1625. gehören, indem sie leblose Gegcustäude vor-stellen. Auch auf Bildnissen kommen sie vor. Die Q*^"™ 1 "Art sind sehr fein ausgeführt, haben aber desswegen das Ansehen derTrockenheit. Auf anderen Werken steht ein aus diesen Buchstabenbestehendes Monogramm, welches oben gegeben ist,

2480. Cornelis de Wael, Maler und Kadirer, Jan's Sohn .wurde1594 in Antwerpen geboren, und begab sich In >

G'AjjT Jahre" nach Itafien. Er arbeitete viele Jahre « &o.iua,%Z. uml I1U1 . zeitweise in Rom, da ihm das Klima nicht zu-C ^^- Se Gemälde von seiner Hand findet man in Kirch«zu Genua, welche aber weniger beachtet werden, ah seine Ol buetsbüder. Diese bestehen in Landschaften und Manne,, m, v ec nkFigur,,,, in Schlachtstücken, Belagerungen und anderenjjg™»gSeinen. Auch Bilder aus de,,, italisnischen Volks eben ... d Insts .Darstellungen malte er, meistens reiche Compos.tioneu. D« Künstlerstarb 1C62 in Genua, oder bald nach dieser Zeit.

C. de Wael fertigte eine grosse Anzahl von btahirann ,welcheteils von ihn) selb«, tbeils von seinem Neffen Jan de Wael radlrt»Ind. Eine bedeutende Anzahl solcher Blätter »^^jJ" N ™£Lcxieon XXI. & 40 verxeicbnct. Auf einigen steht der Name desKünstlers, die meisten aber sind ....bezeichnet.

Die Bucheteben C. d. w. J. stehen auf *»Ä^JSJ SS12 Blattern mit Ortippen von Sklaven und Mai.na11 s, •»«•""Künstler in, Haren zu Genua beobachtet zu habeni scheintDer Titelenthalt einen Oartouche mit Figuren zu den Berten. J^^gJ*

SeAemalo Aase omons erj/o | C. d. w. J. » „ g L

Tiefer der Name USthekp fte. et exe. H.8 4. w * • mmlmc rirtenDie übrige» Blatter sind ..„bezeichnet, und W ' TSFolge, welche C. .1. Wael dem Joannes Baptist« c»oini^ joiaieodedicirt hatte. Sie sind geistreich aber fluchtig radirt, «aumoaBlätter von Sehnen sorgfälüger, aber *»%*%. ^| e |. V< ^ e Oophnahweichend behandelt s,nd. H. 4 Z. 3 L. Br. 5 /, o*• *

haben in, späteren Drucke die Adresse: üolruekt by Joaelum Olims opde muwmdyck in de Werdl eaart. Blättern mit Sccnen

Ferner Ist zu erwähnen eine 1< „Ige vonXU«^ ml( l Musik,aus de.,, italienischen Volksleben: Gesellschaften '»« f ^enke, Mas'Unsend,, Jager mrt Hunden Oft™**"«• JjJgSft zeifftkeraden, Bettler, Gbarlatane etc. vortteUend. ihm 1 t D

einen Brunnen, um welchen eine Gruppe mJ*"™,?^, «m-

i"'i £ f^tT?! L° DielneisS dieser leicht und geistreich. \. /j> 3 L ' 15r : 5 , i i f Vi, Blatt mit Männern undl-rauen»adirten Blätter sind unbezeichnet. M« » . ci)W. IN.

;"" Tische, tbeils trinkend, tl.eils ■^"^^'S-^ntarÄ

'"-zeichnet. Man bemerkt diese Buchstaben an der Korbflascne