CDU. Nr. 2455.
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man einige Maultiertreiber. In der Gemäldesammlung des Buch-Händlers J. A. Baumgärtner, deren Schätze R Wliie m\ Leipng1856 zur Auktion übernahm, befittld sich eine schöne Landschal; mitRuinen, Bäumen, Wasserfall und badenden Madchen. Auf dfesemGemälde findet sich das zweite Zeichen, welche« m.l Coru.d Poelen.bürg und Willem de Tleusch erklärt wird Die .»^ «amer, in wel-cher Poelenburg die Figurenstoffage behandelte, ist bekannt und wo. ,daher diese Kennzeichen vorhanden sind so bezieht sich.de 1 Juc -sta.be C auf Cornelis Poelenburg. W. de Heuseh war aber nicht alleinals Landschafts-, sondern auch als Thermaler berühmt,, *g*«™ist es wohl nicht nachzuweisen, dass in dem Gemälde ,„> W*zu Wien C. Poelenburg Antheil habe. Der erste Buchs tobe durftedaher für G zu nehmen seyn, da sich von W de Heuseh»™*G£mahle finden, auf welchen das Monogramm deutlich aus 01)11 st,wie an betreffender Stelle zu ersehen ist Er nannte ^ "'
Guillaunie, Guiliam und Guilelmo de Heuseh Das ertte Zeichen gibtBruUiotI.No. 1178 mit der Bemerkung, dass es ch ul c,n. «Gemälden dieses Meisters finde. Sollte es aus den I, rlM.. ,01. lCDHbestehen, so ist zu erforschen, ob die Staffage TOT °- E » e ^e1herrühre. Im anderen Falle muss man Gl I lesen, so dass < eiBuchstabe G durch den Hauptottch des /> .^Hnl let w!rd M»n rt irnoaber eher ein C vevmnlhen, und daher unter diesem Buchstaben
NaCl tt U IIe,S n l^g auch Itees, Ileus und IIus gg* **^«LÄS dem ftÄÄSShervorgegangen ist. bpschrci l,t 10 radirte Blätter von G. de
sollen. G. de Heuseh war aber bei Bot, s lod eist^'^o a; u ^ mden Namen „De Heuseh«, welcher aufden Bl - ";. " ' £™
indessen diese Radirungon dem J. B(ith / ) 1 ^ 1 ' , Do Heuseh
für die geringeren Arbeiten des genannten Meisters halten, xje amuss daher diese Blatter als Knabe ^ ert ^Ä 0 «%XtainlSin welcher J. IJoth sein Vorbild war In . l1 "' ""' ." , nul aiu , h diesie aber bereits das Studium.der i^eni^enNatnrj «y**^.Figuren sind nicht dem Dandvo ke de Umgeb,..^vo h
gebildet. Da aber einmal diese Blätter «mm mmschrieben werden, so wollen wir nicht glauben, dassanderen de Heuseh herrühren. Preisen stehenden
Den von Bartsch erwähnten, je« m ^f« n a /s?e in R Weigel'sBlättern fügen wir zwei andere Ra.lm.ngo.; bc «woil sie inj*"^,,Supplements au Pcintre - graveur I. p. 43 nur ku«
Table generale II. No. « 3 » * n ^ OT Zf Ber»n begrenzten Land-1) Der Schäfer. In einer von dre Berge » f ^ (|( , m
Schaft schlängelt sich der Weg links aus ^ni Äl'tlO,Vorgrunde, und die linke Seite desselben ist^^ aHC ™ hts ^^I>er Schäfer geht im Vorgrunde mit vici »' m .. p ineg
Wasser vom Mittolgrunde nach vorn, und icsp. t ucnhohen, theilweise bewachsenen Felsen. Links ODen.H. 4 Z. 10 L. Bf. 5 Z. 9 L. n auf (lor Anhohe
,. , 2 Der Esel und die Ziegen. Ente WO:sie« andcre
links im Vorgrunde. Neben ihm ruht ein* Ziege,«steht. Rechts am Ufer des Wassers sind Scnaale, unu