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1 (1858) A - CF
Entstehung
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911
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BW—BWC. Nr. 2133—2137. 911

2133. Bartholome Ignaz Weiss, Unter und ISadirer von München,____ behauptet unter den Initialen HIWR Nu. Im 12

CT)f st j). bereits einesteils, und daher ist es nberflftssig,

^OV/a- ]BW liier du Gesagte zu wiederholen. Die gegebe-

V) /w£— ' äi' m '" Buchstaben findet man mit geringer Ab-0 XvV. y. <8W JBw'/'. weichung auf verschiedenen ndirten BlätternJ des Meistors. Darunter erwähnen wir:

1) Maria mit dem Kinde an.der Brust, rechts Joseph, und links"oen ein Engelkopf, 12.

2) Murin, mit dem Kinde und Johannes, links Joseph au Fenster.Mit der JahrjaahJ nun, kl. 4.

3) Halbe Figur eines jungen Madchens, welches den Kcipi' auflli <' linke Hand stützt, 12.

4) Halbe Figur einer Frau mit entbJösster Schulter und I'.rusi, kl. .|.

5) l>ie Küste eines ( »ricnlnlen , 12.

ti) I );i.s junge Mädchen mit einer Taube. Oval, kl. toi.7) Landschaft mit Bäumen und zwei Figuren, wovon die eine imBuche liest, 12.

2134. Johannes Wierx hrnterliess mehrere, kleine Blattei; milA \V7 ' biblischen Vorstellungen, welche sehr fein gestochen sind.

°'W-III Diese lilüllchen sind thcils mit dem Monogramme /(,

fesp. iii No. 1881, iheils wie oben bezeichnet. Der erste Buchstabe' s i wohl ebenfallt / li zu lesen, und die Sylbe ,,m" bedeute) iuvenil.'m Künstler-Lexicon XXI. s. 425 ff. haben wir die Kupferstiche tlie-

: ' i( 's Meisters verzeichnet.

2135. Benjamin Wright ist eben No. 17(12 eingeführt, und daher'p (ii. müssen wir uns hier auf die Initialen dos Namens beschränken.

• IV. ]\]jt ,],,,„ ßeisatee: rnelii.. nielnlor , findet man diese Huch-

'taben auf Kupferstichen In folgendem Werke: Detertptton dt pmibit"oyage fnii entour dt l'Vniveri pur S. olivirr du iSuri. Ainstcrduvi

l'jlO, fbl. Die Blätter bestehen meistens in Karlen und Ansichten.

Einige sind mit Ben. II'., oder Bmiamin II'. bezeichnet. I>ie Karte»er Borneo - Inseln gibt den Namen des Stechers: „Benjamin Wright."

2136. Robert Branston und John Wright gehören zu denjenigen

J/\ A-u/ 'r Ritii// englischen Formschneidern, welche nachdem Vor«ffll >9 R \ gftDge Bewick'S der modernen Xylographie ('inen

yA w Sc,n w. ausserordentlichen Aufschwung verliehen, lieber'''<' Verdienste Branston's haben wir unter dem Monogramm li It*">. 2025 gesprochen, und in einigen der daselbst erwähnten illustrir-icii Werken kommen auch Holzschnitte von Wright vor. Die /eichenbeider Kiinsiler Bndet man auf Holzschnitten der Hittory oföuadruptdi" ;i| h Zeichnungen von W. Bfarvey, 54 Blätter, gr. 8, Dieselbe Signa-t,lr haben auch einige Vignetten in J. Britton's ,,/Hctvruque Antiquität"I Um mglith t'ities." Meisterhaft sind die Schnitte in The. Biggar $''""■Uhlcr o/' liednull (ireen , In/ Dr. Verey, mich Zeichnungen von W.I|;ll 'vey, London III.VJ, 8. Andere Blätter schnitt Wright mit Folkard.**f diesen stellt: W. et F.

2137. B. W. 0. Müller, Kupferstecher in Nürnberg, bezeichnet|{ \y « ., einige Blätter mit den Initialen seines Namens, im

1YJ - Jahre 1*303 radiite er die Ansicht des 1802 erbauten° c hiesshauses zu Altorf. Dieses Blatt ist neben anderen mit />'. W,L -M. versehen.

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