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befindlichen Baumgruppe. Bio Flinfassungslinien Rind verstärkt, undberühren sich im rechten untern Ecke. In den verschiedenen Felsensind geschmacklose, allzu kräftige Retouchen vorgenommen worden.
57) Der zweiräderige Karren im Hohlweg«, A. V.E.
I.. Vor den In verschiedene Äbthcilungcn eingestochenen horizon-talen Strichlagon in der Luft, vor den (irnbsl.icholrotoiichcn in dendunkelsten Schatten des links auf einem Felsen stehenden Bäumet undton Felsen seihst, und vor einigen die Lichtmassen unterbrechendenStrichlagen in dem grössten der im Vorgninde rechts sichtbaren Steine.
II. Mit den in 1. fehlenden Zuthaten einer späteren Hand.
68) Die zwei Harken mit Segeln auf dem breiten Flusse, A. V. E.
I. Fast wie reiner Actzdruck, mit leicht gezogenen, aher unter-brochenen lOinfnssungslinien. DAS Blau der Luft ist schwach angedeutet,Und von den später eingeschnittenen Horizontallinien bemerkt mankeine Spur. Die F'elsenmasse links zeigt Lichtstellen, welche späterroit dem Stichel übergangen wurden.
II. Mit verstärkten Einfassungslinicn, und mit verständiger Ueber-»rbeitung der gedachten Stellen mittelst der Schneidnadel. In der Luftbemerkt man leichte, mit der Nadel gezogene horizontale Linien, welche>ni dritten Drucke mit dem Stichel bewirkt sind.
59) Die F'ichten am schmalen Wege, und die Vestungswerke auf denreisen, A. V. E.
I. Actzdruck, mit leicht gezogenen Einfassungslinien, in zwei Eckenmit Unterbrechung, besonders rechts oben. Das Blaue der Luft istWO leicht angedeutet, und die Felsen und Baulichkeiten sind theilslicht gehalten. Die Platte zeigt in der Luft und den Wolken viele Punkte.
II. Mit verstärkter Einfassung, und mit sorgfältiger, leichter Uebcr-tobeitung an den Steinen und Bäumen durch die Schnoidnadel. Grab-stichcl-Rotour.hou sind nicht zu bemerken, nur in der Luft ist eineWolke hinzugefügt.
60) Die zwei leeren Boote, A. V.E.
I. Vor den fremden horizontalen Strichlagon in der Luft, und vor( ]er steifen und allzu starken Rctoucho in dem Schatten der rechts be-findlichen Wolken. Das Dach des links stehenden Hauses ist, fast, ganzweiss, nur gegen die Mitte drücken mehrere abwärts geführte Stricheetile Biegung desselben aus. Im Boden über dem Steine, an welchem-4 VE steht, sieht, man ein weiss gelassenes Licht.
IL Mit den Zusätzen in der Luft, mit der retouchirten Wolke,u »d mit, anderen Strichlagen an den genannten Stellen.
61) Der Nachen im Schilfe, A. V.E,
I. In der Luft bemerkt man hie und da leichte Strichlagon. Einesolche reicht von dem hohen Baume auf der rechten Hälfte des Blattesbis zur rechten Kinfassungslinie, zeigt aher eine Lücke nahe am Ober-hände. Das Dach links neben (bin Giebel der Kirche ist weiss, der°aüm rechts von diesem Dache ebenfalls sehr licht gelassen. Der Gras-boden nächst der im Schatten gehaltenen Bretterhütte in der Mitl.e des"lattes ist ebenfalls weiss. Die rechte Einfassungslinie schliesst sich1Ir i Ecke noch nicht an die obere au.
II. Die horizontalen Stnehlagou in der Luft sind mit ähnlichen,j^ber steiferen und stärkeren überdeckt. Rechts oben am Rande ist«eine Lücke mehr. Das Kirdiendacli ist mit Linien überzogen, undauch der genannte Baum, sowie der Grasboden an der Hütte sind über-arbeitet. Die verstärkten Einfassungslinien schliessen sich.
62) Der spitzige Fels am Bande des Wassers, A. V.E.
I. Sehr kräftiger Druck mit, einem graulichen Ton, welcher nichtdurch das Wischen der Platte beim Drucke, sondern mittelst des Schleif-