AM. Nr. 913 — 916. 399
"*«• Abraham Mlgnon. Bhnaenmler, geh. zu Frankfurt am Mainas~~ ^ 1640, gest. zu Wetzlar i (>79. Die Bilder dieses Meisten,
"77t/~^ eines Schülers von .lau ile Ilecni. gehören /u den sehön-
C^^_t/f / *ten Erzeugnissen Ihrer Art, und Milien Zierden in Samm-ailf . v —^ luogea. Hrulliot I No. :.<).t fand Am gegebene Zeichen
Mlffn m Gemälde, welche« einen im Baume hängenden Halm vorstellt.
tlal '• mn ' , ° nämlich Mich todtes Geflügel, sogenannte Stillleben, und
,' ? ,lit das Zeichen wohl auf ihn zu deuten. Wir wissen von keinem
zw,,t ''» Hilde „nt demselben.
"• Anton Magg. Kunstliebhaber, wurde 1788 in Landshut ire-
(~yff) '"Ten. und bekleidete einige .lalire die Charge eines Otti-
ffU^ /il ' rs In der k. bayerischen Armee. Spater zu« er die
\_J f\_) St, 'lle eines Postbeamten vor. Mag« malte Landschaften
g ra i» Oel, und bezeichnete sie gewöhnlich mit dem Mono-
'""' Kr ist k. Pottrerwalter zu Btraubing.
Qlr
,w - Amt Moriin oder Mfirlinck? Vor etlichen Jahren kam n-^"W w _, München im Kunsthandel ein (icmälde vor. welchesM fo\^ ^VzY ' bristns am Kreuze mit Maria und Johannes auf-< J^J i V Ist (Johlgruud vorstellt. Per Maler gebort entschiedenN >Wion <1( ' r n,,fM1 rheinischen Schule an. und deutete seinen
Rn^ '.""'''" dem Kreuze durch die Buchstaben A. M. an. Auf derstrht |. V" ungefähr drei Fuss hohen und ziemlich schmalen TafelKi n » A*» r »«teren de. 1 9. Jahrhundert* der Name Amt Moriin Pictor.ilc r \|. | r '' n j<it aber in der Kunstgeschichte unbekannt, wenn nicht»tthen !«» (?> Arnold Moirlink oder Mörhnk in Coli darunter zu \ er-** n/u'7 ■ ,)i(>, '' n Mann kennen wir MS Merlo's Werk: IHf Wriffrr
&uf wel y m s>Au '', s. 201 Kr gibt da die Liste derjenigen Künstler,
k ' ln "nt .im , V "" ,8M ,7,m ,lil ' Wikl in den fUtfa tiel. A. MorlinckU7fi s ,.i". *"'e HS7 zuerst, und unter dem Namen Moerlyn vor. und'"•li:ilt n'! m Pr 7 " m letztenmal gewählt worden zu seyn. Die Kiste'las e rw ,-.\' r diesem .lalire dm Namen Moerlink. Km diese Zeit durfte«bir nn J , Q cm&lde gefertigt worden sevn. Die allen Meister haben'" ^r ,.„','''" n,re n Namen, „der die Initialen desselben beigefügt.ftUhl, „j r, ° »^Kcbenen Liste sind auch nicht lauter Maler aiif-horr ein" , , S0mi, is » es uns nicht Ranz klar. ob der erwähnte MM9l *•«« war.
■_*"drea da Murano kommt in früheren Werken „ber Mono-grammenknnde sonderbarer Weise Mm Wappen
lerdam Wenn vollständig gegebenMMint diesei \\ ,,.,.• —hild in einem breiten,4^1 IM— y einfach schs und eine SchnftUtel
TT I f »«• <*'*" den Drucknrt und den Namen des/Verlegers
'AI ISI |/V\ Do.lo |Vtri sn. t brist . Mimogrammen-KrklaningS I?, i-t der erste, welcher die Initialen A M..^—^ NM lieifflgnng des Wappen« anzeigt,, und I er
n! 110 V ^nmiT « nh «« der irrigen Deutung aal Andrea da Mn-
tv, ,n »" Sc r""«- »»*r ohne es eigentlich gewollt f" haben. Der ge-2**Schrift" ' nämlich, man rinde ein A und ein M in gn-
fii ^ I>o,l ..'" f Kar ««»en niederländischen Holzschnitten, zu Amster-y. Chriit „ "' »^druckt, ungefähr um das Jahr 1505 Dannh,u S,0r sei ! *»• «*• «tMT >l * ohne Zweifel .jener deutsche
•/lt r - "nd'»*'" he Schriftsteller der gothischen Manier
] " n nicht !v" *" rn •> na<h alter Weise geschriebenen arabischenrecht !„,„„ > mjt RfH , on , n ffrnw „gen. und für Andrea da