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1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
388
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388 AM. Nr. 8<)7.

welches Im betrunkenen siii'ii viiii l'unniii getragen vorstellt. Man;tegna hat diese Compositum selbst in Knpfer gestochen, wiever-ii liert. welchem auch Bartsch Nu. 20 beistimmt. Auf «lern SticWfehlt ,'il)er das Monogramm, wahrend es auf der Nachbildung der /.ein 1 '

niing durch ('. M. Metz nuten rechts eingestochen ist. Man muss daW»annehmen, dnss die Onginal/eiehnung an derselben Stelle das MuH*'

gramm tragt, ii es der genannte Kupferstecher nicht gewagt habe"dürfte, dem Mantegna eigenmächtig ein Monogramm zu unterbreitt*Die Krage muh der Aechtbeit desselben bleibt aber doch, da schon ,n

früher Zeit tob zweiter II;ind da Zeiilien eingeschrieben seyn könnt*

Fälschungen dieser Art sind \on jeher nicht selten gewesen. BJ

Kupferstich de. Iltategiu Ist lo /. B L. hoch, und 15 Z. « L. bnaj

das Mass der Zeichnung ist um unbekannt, scheint aber dasselbe zu »ej"Nach Zani. Encicl. inet. 11. !). p. |s, findet man das Monogrammauch auf einem alten Kupferstiche mit der Grablegung Christi, in ein*Komposition von 13 Figuren, ähnlich jener des berühmten Blattes J*JMantegna. Ii. Mo. I. Links unten sull das Monogramm stehen. J v 'halien diaaal Blatt nicht gesehen, und müssen daher einzig auf Za*vrrweison. Von einer Kopie des von Bartsch No. 3 beschriebenen Hl*".Kt bei ihm nicht die Keile, da der alte Kupferstecher eine a " ( . .,Zeichnung zur Vorlage hatte. Vielleicht handelt es sich um das III»'

«ei. lies im Katalog des Man In se Malaspina di Sannasaro II p .8* 'schrieben i-t Der Verfasser spricht von einer anderen Komposi"

welche man aber -icher dem Mantegna zuschreiben könne. \ o" , '" 1 ..| 1Künstlerzeichen bemerkt Malaspina nichts . und somit bandeltentweder ron einem zweiten stiebe, oder Zani hat sein Monogramm

der Phantasie gebildet Mantegna brachte in den Säumen l ' l ' r .'jf|wander <fcc. zuweilen ( harakti re an. welche eine unleserliche I

zu bilden scheinen. Auch auf dem gestochenen Blatte der J* ^

legnng kommen deren Mir, wie am Saume des Gewandes der .<um den Hals, und unten in den I alten desselben. Auch am BandeLeichentuches, auf w clclicin < bristus liegt, sind solche Si brilt/ög 1 '- "zeigen sieb am b unten am Gewände des ersten rechts stehende» ^

Vielleicht bildete Zani an« diesen t harakteren das Monioder gab vielmehr dein F. Urulliot 1. No. 584 Veranlassung. <' ;lZeichen auf dem alten Stiebe der Grablegung vorfinden zu lasdiesem Falle winde es »ich um das erwähnte Blatt der Sammlung' j(spina handeln. Hie-e. Blatt Ist II /. fl I. hoch, und 12 Z. :! •' ,

I eher die N'amcnssrhreibung des A. Mantegna s. unten .•*Mantmnf .

897 Andreas Mayer. Historienmaler ans Schwaben. n, arhtc^ ^Studien auf der Akademie in München, und pntwlt

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in kurzer Zeit ein entschiedenes Talent zui hi'< in' "iiipi'.iiuin . besonder! in Auflassung religiöser ^ ". j, i*n-/ 857 K " lK '' ' 1 "''' r Kir,,,,,n K ^'bloss ,., -ich an .1 S '" nr *'!,° n hat*

' ' und als du.er Meister den grossartigen Auftrag erhnlden Dom in Speyer mit Fresromalereien zu zieren, begleitete l tli1 rliIS4I ah GehOlfe an den Rhein Einige Bilder sind von !" r jn dtflUdolph's I artons in Farben ausgeführt, und /war so scdes Mri t. i . dasa alle diese Bilder den gleichen •• """' t(sinn verratben Nach Vollendung des Werkes in Speyer •" '^„.ilcf''wieder nach Mönchen lurack, und i i der k. '' '^.,iil i'"

Anstalt beschäftiget Ki malt aber auch Bilder in Oel. ,lr '.''"„,doch bi«b, ,hr gering ist. Das (Jemalde mit obig"■ ^ß

gramnM ist sogar das erste in grosserer Dimension, aber v0