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tritt, ist vielleicht in Verdacht in halten, wenn er je ein Falsum btjgaben wollte. Sein Orftoinrai ist ihn nicht zum Vorwurfe zu mache»Hinsichtlich de* Steines mit den beiden Beinen einer Figur hat **■ iImt nocli eine andere Bewandtnis*. Vor den enten Manen • || ' 1 'Doch: . . IftTOC, wohl KOINTÜC zu lr.cn. Es handelt sich demoaelum eineaa (juintus, den Sohn det Alexander. Sind nun die stein«wirklich acht, so sind zwei Künstler anzunehmen, Vater und Sob*linmcrliin aber bleibt die abweichende Kenn dei E Verdächtig.
849. Alessandro Algardi. der bertlhmte Bildhauer und Architekt,4, , 4, welcher I ii.">i i.nh. he/cichncie in der gegebenen Wl
•"'■'• "• Titelblatt, «reiches A.....r und die Fortuna vorstellt, wie wj
einen jungen Krieger krönt. Dieser halt einen langen Stock in derrechten Hand, and itatat die linke auf einen Schild, auf welchem »tent:// I fator e .1» Corona ric Rechts unten ist die Mamensabbreviatuf-II. 6 Z. I L Br. 8 /.. 7 L.
Bartsch P. gr. XIX. p, 77 Mo. I erklärt dieses Blatt alhändige EUdirnnc des Heisters, und zwar auf eine handschriftliche " c 'merkung des J. Ifarieite bin Letzterer gilt als Autorität.
850. Alessandro Bonvicino. genannt Moretto da Bresi ia, fand unt*AI.KX. MORETTVfl WHX, V HUXLI j N P 0 n [$'*| n ° .o«-AI.KXADKR MO&BTTVS BRIX: X. M I). XL fnhrliche und JJAI.KX.WOKR MORETTVS RUIX IV I w'J'Snnten "^nur i'in einsiges Gemälde mit den Buchstaben i II. namhaft i» ; " " 'üefter könnt die Manensinschrifl ror, es ist aber immerhin dei' *!•»lere Theil seiner Werke unbeaeichnet. Die erste und dritte ln sl ' ,
I (l mälde der Galeric d< k Museums in Berlin. Die a*[aschrifl i t auf einem Gemälde in S. Giorgio in Bniida zu ^'','V,,,«reichet die hl. Cäcilia vorstellt. Zuweilen brachte er auf (ienia'sein Motto an: NOSCl II IPHT0.\ Ks ist gleichsam als "''"'^.hnung zu betrachten. Den Zuruf zur Selbsterkenntnis* macht er >>auf einem meiner lotsten Werke in der kaiserlichen Kremitagc *Petei dies ein männliches Bildniss In halber Htf" r -
851. ALEXANDER I In de (Jaleric zu Parm« ij*^
ARVII>\> l Gemälde der Verkündigung dei •
FACIEBA1 1514 I ,,,,, w ,,,,.,„. n die Kl MeW£
gancen bat F Pacheco nennt in seinem Tratad« de Ia- P'' 1 *" 1 j
eine, Malen Uesaandro, «reicher in Rom Nehfllor des ^
Sinti war, und dann in Spanien zahlreiche Werke hinterlassen (aber nehrtens ia Fresco Von einem Sicillo \raldo findet man ^ (i
Trnlliili) de i mlori nelle arme, nelle livrtt. et nelle ilivhe. \"" r ,,jeht
ia* GawM i;n;, s. Dieser \raldo war dem Alexander AraUtu
Mhr ferne, und sonnt könnte Letzten i
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852 Allesandro Allori, genannt U ffronifeo, i i M •yJßrle'r-B*AI.KX \l>Klt BRONZIXVS M I <>lil\ S, | Sro'an^^rS!CIVW FLORENTINV3 CHRISTOPHORF. daher m weitem
hi PINGEBA1 mm.,:. It^tcU-
sieh aut einem Gemälde im I - eiler ^,S ttU ,tet **'
findet, nennt er sich al.ci Sohn ein " ^,,,1,11 '''''
r unbekannt | kennt nur den gleichnamigen