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1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
367
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AL. Nr. 824 — 827. 387

J« Orientalischen Anrieht«* findet. Kleiner, als nboti gegeben, stehen(;|,'/'"".'' ai 'l zwei ichöa radirten Blattet«. I >:»« eine stellt eine ödeSlin»" ln '' M '' ,w, ' r '' m < "wölke viir. Links an der vom Wasser bo-J !'.' Anhöhe sind zwei grone Kel-en. und auf dem Berge bemerkt,j,^ n dicht belaubte Baume. Im Mittelgründe erhebt sieli ein viereckigerdin \r '"'"'" ( '>"<'in Gebäude mit spitsigem Giebel unten links gegen

lir 4 y ™ s,|,, "' n *« Buchstaben AI.. Höhe des Hildes 3 Z. 5 1,Wuel i •' '' ' >i|s zvu ''''' ' i ' ;l " *•'§' '''"' Efc— e mit Sand und (inis-g. 8> Links rorn breite! rieh Wasier ans. ond am Bande hin stellenbäum < "' u '' n ''''' Mitte zu erhebt lieb eineGrnppa ron grotaen Elch-mci-Lt"' '""' ;u " ' fl ' r v '"' derselben steht ein Reh. Links unten be-(in, , !" :,n l1 "' Buchstaben 41 mit der .lahrzahl tti\o Hohe des BD-

!*-« '■ Br. B Z. I LN'aniei" ' bisher II BUttor radirt. welche Ml auf vier mit dem

K*me ' Ve ™ , en , ' n( '- '''° meisten stammen aus seiner Jugendzeit, undKoch w" '" ''' n KunsthandaL Zwei Radinragen nach I>orner und

.[ y, k "'"""'" aber im herzoglich Lenchtenbcrg'srhen Galleriewcrke von

eine » i v " r ' ' , '' n, " i seiner grösseren Blatter ans dar n— eet ea Zeit gibt

»Osbrp?» Athen, welche Stadt am Fasse des Nvm]>he:ibflgels sich

V ( i r „ .' !' '"' Hintergründe erhellt sich die Akropolis. Hechts nach demfiHurn'.' n i 7 " '" rri( '"' r Banmwuchtl und Schilf, und links schliessendl« \'. I' k, 'l"f<d. Kin zweites Blatt ans dieser Zeit gibt ebenfalls''Vk'il" M " ''''* NynphenhOgels, fuhrt aber links Im Ahl'c auf den

«weifroh '""' ". n,,r,,,,s - Im Vorgrund« IstWaM. Schmal m.S. Aulroneren Blättern des Künstlers steht das Monogramm LA InOursiren.

Olli

a. *■ Unbekannter Meister. Nach der Angabe des Direkten l'renzel

' ' '•>."»/ '"' ' ataloy Sternberg 1. Hb. 7411 findet man diese Ini-Lada m'» '' " :1 "' ''''"''" kräftig gestochenen lilatte. welches die

8techer i''"" s ' ,lu: ""' " ! "" Michel Angeln vorstellt, an, fol. l>er

(■r heiss,' 7"-''' r "*" en *»chen Schule an. niemand aber sagt uns. wie

rqgi, "*■ '" jener Zeit lebte AntonioLabaceo, der Architekt von IV-Anton i , "' r '""'" '" Kupfer gestochen, und In Hol« geschnitten hatKunsthn Ji ist w " nl nicn ' darunter zu verstehen, da dteaar am

Stecher . ?* r ' : " ,, ' r Aem MonofWB« AI. h' No.HtiO kommt eifl alterGeister ir Schule des Marc Anton vor. welcher mit unserem

''•nie 1Y,. M „, S e >n konnte

A » *• Lncini soll df. r Träger dieser Initialen heissen : es friigt

~' *- Jtt ■ f- v i'b aber, ob darunter Antonio Francesco Lucini. derW 'r he/« H , Kr, '"»<l und Nachahmer des Jakob Callot gemeinthandelt ii„J , e, j da ll "' Blatter mit AI. in einer anderen Weine be-'""ler,.,, ,'"■ s "' °'lden eine Folge tob Landschaften mit Ruinen und'/''''•"nie ., j nden Hie landschaftliche Umgebung ist radirt. und die

liliil,,.,. . ""I gestochen, Alles [n trockener Manier. I»ie Zahl der"""" dies ll"" "" 1 " "e«»nnt, SO wie wir auch nicht wissen, ob auf826 S ' CT '"" r vorkomme

• Adolph Ladurner, Maler, wurde 11m 1790 in der französischen

A ] 4 p Schweiz laborei, und widmete sich als Militär

V ^.^y\ I , »"<'h mit Vorliebe der Kunst Kr malte Schiach-

," r iliev,,. ., \**^' ten, and rerschiedene militärische Sonnen. Bil-

"Hleitete ,„ ,""" 1 '"" (/ - " , " 1 lll ' r J«*»«*J beaeichnet. Ladurner

327 '""' " l; "-"' '"' Eul n, ''i" r '^ , '" ,,i, ' rs do la p!,n1 ''

AJ Ke)*r dreM L ™«Ott l>,e Initialen AI. mit dem licjsat/. Nsf,

Heb, 1 ™ franaftsischen Maler und Zeichner an. welcher

w,rh Pi "e* ans AL bestehenden Monogramms bediente. Kr