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1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
362
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362 AL. Nr. 804 — 805.

zeigt einen härtigen Mimnsknpf in */ t Ansicht nach links. Ausserdemist nur ein Theil der linken Achsel angedeutet. Da» Zeichen steht inii Oherrande. II. 4 '/,. Hr. .') /.

Der Ve rfe r tl ger dieeei Blattei vnrMl geiliiga (Jebong, and es ist

daher iincli möglich, cluss es erst in späterer Zeit entstanden ist. Viel"

I «■ i< ht rührt dal Klatt vun Andreas Löscher her, welcher 1692 zn Scharfen-

slrin in Sachsen geboren wurde. Seine Total vnn 4 Klaftern mit Ta-lingicn verrnthen ki'inen grossen Techniker, Inl.

804. August Lucas. Landschaftsmaler, wurde um ihoi in Darm*

A JL JL " "elinien. null mit 10 glücklichem Talente be-

j\j;l\-t;TLj.*s gabt, dass >elnui seine ersten Gemaide des (tollsten

Beifalls sie h crlreuten. I'in IH.KI begab sich der Künstler nach Italien,wii er. wie früher in der Schweiz, die Gebirge durchstrich, um Studie*

zn Gemildert in sammeln. Seine Werke bestehen daher in Bildern aas

den Ahrnzzen. den Apenninen. dem Sibinergcbirge Sw„, immer mit eiit-

iprechender, und lebendig nufgefaester Staffage vnn Figuren und Tbiere*'

Die obigen /eichen, welche Heller gibt, durften sieh mir auf den frü"-

eren Gemälden des Künstlers linden, so wie auf den Kadirungen de*"seihen. Heller nennt ihn kurzweg Maler und Kupferstecher, ohne U'gend ein Blatt zu bestimmen. Auch Itrnllicit I. \n. .")">7" weiss wetuKBescheid zu geben, und bemerkt nur im Allgemeinen, dass er Mal*»

..... I Hadirer in Dannstadt sei. Hinsichtlieh der rndirten Itlätter müssen

»ii ' ebenfalls dabei belassen, da wir keines beschrieben fanden.

M indessen zu liemrrken. dass aueh in Paris Künstler des N*'mens Lucas lehen. Ahel Lucas malt Portraite, und behauptet bei •*•Manutai tnr der (iobclins eine Stelle Min Adolph Lucas malt Portrait*

und Landschaften, und n ist vielleicht janer A. Lucas, von welch''"'

man in der Zcitschnlt ..l'Aiti-te" radirte Itlaller findet. Pas eine r»

betitelt: i'n mtmaiün tu CWehre< das aadere: Snmmir An pordi *

In Durnnrr (1860). DaS letzte dicker lilatter ist nach Ch. LefeW'

dirt. an. Inl. Das Monogramm findet sich wohl auf keinem die»* 1lilatter. und daher Bflssen wir Wahrscheinlich wieder zn dem • ,;,l | "'

Isaf A. I.mas unser* Zuflucht nehmen. Das erste Monogramm '•"",j' ( ,

wir nämlich auf l|nl/-< hnitten mit Thieren in Kaup's Naturgeschicnden Thicrreiches. Audi die Initialen A: I. : auf SC Wertem (iriindo koninifvor. Auf anderen Klaftern lesen wir den Namen de« A Lucas.

805. Alessandro Algardi. Bildhauer und Architekt, geb. "' ""

,. togae l#0t, net 1664. Dies,., berühmte K<in s vA A J)p/^ kW durch zahlreiche Werke bekannt, u'" 1 e '5jK

-<*— */*/*-> ^ wurden auch in Kupfer gestochen. Da« ' '"' i,,schen in Verhindung mit dem Monogramme des Camil Congins Bj* JJJStechers, lindet man auf einem Titelblatte mit den allegorischen - r *tSbder Religion, der Starke und dem Wappen von Frankreich. Die ' ' jcation lautet DELPHINO LA D()\ KI XIII (;.\LLIAK\ M RKGI8 < " .,,

8 1 I WISSIMI I ILIO sVe, Itnmnr Bf T„pngrnphia ferner« T«n>. Al «f 0 1.

/eichen ist Boten links, und das Monogramm CC (0 Congius) rechtjt ^

zweite /eichen, mit den Buchstaben S(l darunter. *" .'.Je

m Blatte, welches In Medaillon da« Brustbild des Malers ^"'V^rt.irr.icci enthält. Der Medaillon ist an einen Sockel gelehnt, wr .,i Ä ,.t,

auf den Kucken einer Sphinx und eines Löwen ruht. I»i'^'' s . wp

welcl c h \i\ p 77 So 1 beschreibt, gehört an ri "' >r /„j f n-

ron Mo Blattern, «reiche die Anarufer ron Bologna nach den*" Jjj,

nnngen des An (arraci TOTstellen. Simon Guillain u. A. "!*, „„tKunter Alirardi's Leitung ladirt. kl. fol. Icher S (inilh"" ■"

N (1 gehandelt