MI AL. Nr. 797 — 798.
PabmwaMUi roi t'airo. weicht: L&fAer seihst UtbognphiHtf und
/um Farbendrucke \orberoiteto. In dein Werke von Hetnatz überAliy- -inien iinl eheiil'nlls Lithographien mim ilmi. Pur das Alluini desLudwig Min Bnvern lieferte er eine An-nlit des Sees voll (iene-za.reth, null zeiehnele IM selhsl auf Slein.
I'ihenliess rndirte Lolllor auch mihjtnj i'.l.iller in Kupier, vollweh hen die meisten mit. dem \:iineu bezeichnet sind. Auf keinemkommt (Ins gMttMM Moiiogriimiii \or. Zwei lil.ilter sind mit ih'ii Buch-staben AL signirt Diese Initalti ladet man abw auch auf kleinerenGemälden dm Zeichnungen, und daher kommen wir unten No. *'*'•*auf den Künstler zurück.
797 unbekannter Kupferstecher. »reicher der Schale des Lukas
*rpr *rr Cranach angehöret, und rielleichl uns der Familie des
^**v°-ZiGV. • Hast Landenspelder ron Ei et tammt, Man ersieh! die*
M«Q"* aus des wenigen Blattern, welche sieh von ihm finden, und
XXA.V es ist. sogaw wahrscheinlich, daei den ersten derselben ein*
Zcieliniin» des I,. Cianach zu (.runde liegt. Der Meister lebte in Sachse".
Bartsch, r. gr. IX. p :ih, beschreibt folgende Blatter, gibt ab*
dl Monogramm nicht (,"'111111.
1) Dm Bildniss des Beraogs Georg von Sachsen. Er ist in halbe*
Figur last von vorn gesehen, mit langem Hurte und einer niederenMttUe auf dem I<o|ile. Sein t.ewancl ist mit Hermelin besetzt, und die
Kitt, des goldenen \ liesses gehl ober die Brust. In dei Vfitte sie*"
man das sächsische \\ appen. und etwas tiefer steht not dem latehheii-
HERZOG. tORG. A\o D. M \\W Link in der Höhe der *,<*•■
de HtrSOgl isl das erste Zeichen. II. | /,. | 1,. Hr. 2 Z. I I* „,
2) lins Bildniss eines sächsischen Prinzen, halbe Figur im l' r " nnach links. Das Bild ist in einer runden Einfassung mit dem " h 1 ''"''Wappen darüber. Zu den Seiten desselben siebt man je einen Löwen, **■
welchem Laubwerk ausgeht. Hechts über der Achsel des Prinzen
zweite Zeichen. 11.3/. I L. Br. 2 Z. I L Ein anderes Kildni diese«Forsten ist mit dem hfoeogramae MAL beteinhnet, ho dtaa der MeWrielleichl ans der Familie des Ladenspelder von i mml . ,
3) Ein Goldschmiedamuster mit zw i nackten Kindern zu den Sei'einer Vase Ldnki über derselben steht ilas Monogramm, und rcdJC .l.hizahl M D. W.W II. I Z. H ],. Hr. 4 Z. 4 L.
798. Andreas Inlning oder Lnnlng. Zeichner und Kn,.t<i -".'' '"J'jjj ., wai- um IM! [ftM In Wien thatig, und hatte da eine R""L- X handluDg. Dieses erhellet aus dem Titel einer Folge *I des Paul FWnt von Wl fherg, nuf welclieni man liest: Vitif™Hlth zv. Wim. Hn/ A)ul<r I initn). (.nlrtrkl rlr j.
l.iiinine stach mehrere Folgen von Mnsterblättern für floldschmt 8 ™^
«reiche deliral behandelt sind, und zu den Seltenheiten gehöre»; ^
dtc mit den Ini«» 1 ^
AI., bezeichnet. Aul (bau Titel einer Folge stellt der Naim
sind mit dem obigen Monogramme, und noch Ml
.11. ne/eic nnet. \ut dem liiel einer folge stellt der .Name »<
IsmsM fmtk ir,iin Hinsichtlich des TaufnamensM ^
her Brulliot'i Zweifel gehoben, da dieser Schriftsteller ins I 1 " rß
l "■46 von der Richtigkeit desselben nicht überseugt w(,r '(• ( ]ie
Blatter können »ir nicht em/oln mitzählen wir machen nur •> ^|
Folgen aufmerksam, und rerWSjtMSJ unter den Initialen A I • ■''
etil ihi, Ifonogramm, m<lfl n '
1) Folge r*a II Blatten mit Vögeln. Insekten. Fruchtnu ^Blnmen und grotteskan Figuren in Vcrschlingungen von [*aubwef*t (]( , n ,Grunde Diese kleinen Friese sind tbeils 'IV .t,.Monogramme, theils mit 1 /. bereichnai II I Z t 4P ■*■*