.15(1 AK. Nr. 759 — 761.
759. August Kreling. Hain von Omahrttek, wurde ihjs geborst]i I / Kr machte Mhkt Studien in Hannover, and begab
j\ Try s i ( ''' ' s 'l znr weiteren Ausbildung nach Manchen*
l_ \_ \. 1 Tv wo r unirr i,. v. Bekwanthaler einige Jahre die BileV
rnr n/ heoerei mit frtsstem Erfolge übte. Doch findet man
yl^' / ^jfX^ nur Modelle von ihm, worunter die Humpen und
Becher mit Figuren und Arabesken im altdeutschen Style zu den schön*■ton und reichsten Werken dieser Ari gehören. Sie sind vervielfältig*"-und bilden eine Zierde, wo sie liefe nur immer linden. Später widmen!sieh Kreling ausschliesslich der Malerei, welche überhaupt das Elementbildet, für welches dieser gel t und phantasievolle Künstler geschaffenist. Kr bauest sieh in jedem Fache mit grosser produktiver Krs*»hie Historie, die Mythe, and das Genre verdanken ihm liebliche Bildetin welchen ein eigen thümlicher romantischer Sinn sich kund gibt. I Verschöpflich ist er sack Im Fache der Ornamentik, und in allen Jen*Cotnpositiiinen. in welchen eine spielende Phantasie das weiteste Fe*hat. Die Aneschmflckang des Theaters in Hannover liefert den mBeweis von dem eminenten Talente dieses Künstlers. Im Logenhau*'
lien sind mehrere Deckengemälde \on ihm ausgeführt, die Muse*die Poesie, die heroische Oper. das Schanpiel. die Tragödie A
stellend. Ueberdiess linden lieb riele geistreiche Zeichnungen v <™seiner Hund, welche thefjs mit dem Monogramme versehen sind. AntJOemlMe lind aoi olehe Weise lignirt Das erste Zeichen steht *"einem Gemaide ron 1844, Adrian Brouwer vorstellend, wie er den A*"ton va.n Djrck besucht, in O.Scherer's alten und neuenKinderlicderftFabeln ke. Letpsjy 1849, sind radirte Blätter mit den kleineren M»nojframnien. die Mniier an der Wiege und St. Nicolaus mit demChn'bäum darstellend. Als Muster emer Kunst im Tai he der Dekora'l*nennen wir ein grosses von Kreling seihst auf Stein gezeichnetes B1**J
wilchei den Prinsen Camera] vorstellt. Dieses Blatl erschien z '" .,.
innerung an einen Künstler Maskenball in München. In der l.eipz'tf 1illustrirten Zeitung I M."»4 sind die Deckengemälde des I,ogenhauses "*Theater sn Hannover von I ,\ in Holz geschnitten. I eher das n""seiner und des Direkten W. von Kaulbach erschienene Albretht ''" rAllmm s. oben S. I7ti \ Kreling ,,( „n 1853 Direktor der K' 1 ""
schale in Nfun i
760. Andreas Kamm? Nach Heller. Monogr Le* - 24 (^ny dieses Zeichen einem deutschen Formsc.hneider an, wrlcherrT^- 1730 gelebt hat. Damit schliesst der genannte Schrift 8 ** 1
seine Naehrieht. .
Wir kennen kein Blatt mit diesem Zeichen . es ist aber '""
dass der Bildhauer Indres* Kamm, welcher eine OopieChristaskopfes von \ Dürer il! App 26) mit einem grossen »'
he-tohondon Monogramme he/eiehnete. aueh andere Versuche >'"schnitt gemacht, und dieselben mit obigem Zeichen versehen hfl'" •
761. Andreas Kamm. Bildhauer von Bamberg, ropirte in dei ' ||1|(
Hallte (h 18 Jahrhunderts A. Dürer'. ChristuskeP 1 j.
der Dornenkrone, B \pp Nn 26. Die DarstellunHolz geschnitten, und der Sage nach war der S . ^
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^fM^bv lini1 I' ■ ' •' fertig. Kr siebt auch wirklieb * |pml '/, „jfbl.in«, äs dass an eine Verwechslung mit dem Ongm* k(( ,),tsn denke,, ist. Unten rechl balh der I '""', |f£
das gegebene Zeiche, on Dürer Hess der < "pist weg-
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