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1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
347
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AIG-AIGV. Nr. 750 —751. 347

""d W«4u nnf idlWMW Qiuda erscheinen. Die (halt dienten zurJ^eraierung der Deckel ron BAchses oder Kästchen, und auch Beiten-'""'"icii lind beigefügt Dm /«rite Watt hat den Kamen de* Kflnst-

JWl| ili,. h 1,i-iu<■ 11 Blattei sind mit den Initialen wr-ehen. II. 4 Z f L" r - 3 Z. t L

li Föhn TOB sochs BUtMn mit Mustern zur Verzierung von Fhr-(GUusen. Im Kunde sind mythologische DmrtUllm MM , und (dien undll 'iten dj e Bordnm. I>iese Blätter sind mit den Initialen verseilen.mi1 In der QrfttM der obigen.

Ti) Folge von acht Blatten mit Mustern zur Verzierung ovalerfckel von Kastchen, sie stellen Kindenpiele ia Laubwerk auf schwar-"■ Grande Nor. II. '<t Z. 10 L ISr. I z. 4 L

6) Folge von ieehi BUttern mit Danetllaegea am Jena trn]>aiirh*n"'"-'''■ in ovalen Bordüren zur Verzierung von Deckeln zu Käst, heu1,1,1 »ochsen. II 4 Z Hr. .1 /,. i I,

'■ Giuseppe Astasl. oder ..ein unbekannter Maler-, welcher im17. Jahrhunderte in Italien th&tigwar. 7oa einemAnonrnuimit diesen Zeichen bähen wir durah Hin.Harnen Nachricht,welcher da- gegebene Monograaua aal einem radirtea Blatte

iand. El -teilt die hl. I''amilie im Knio-lück vor. kL 4.

Diese EUdirung ist sehr selten, wir haben aher vergeblichih'.'.'i "' s ''' n, ' mi N'i'nen des Verfertigen gefoneht •■. AatatJ w-ar^ i.iehiin,,,., hui, i d e i Andrea Proocacdai, und begleitete lutateieall'u'l Dan ' en i H " ll ' 1726 starb. Dm Monogramm scheint aus denl'n,.' ' ; '" *'*' '■" bestehen, und wenn dM Blatt etwa die Schals des"''■"''ini rerrtth. so dürfte AatMi der Verfertiger sevn.

T _ Jost Amman gilt als der Traget dieser Zeichen, welche aber■t/T r ^^^^ der Form nach von ihn gowöhn-

Y f^\/ Viric/) TV l ■"_/ liehen Monogrammen des Meisten

'*■ Jl& Vx '" '' rr ^'' :l '' wl '' ,, ' ,r ". <'ass nsea

\j\ -t i , (( . sie einem anderen Kunstler zu-

y((\jK 3f —1 z^AH schreiben niiw hte Wir werden in-

ii„,, . rf^ -* ' y\ Q.J ■ C_\^j liefen aber diete Monogrammen»orla Hi ausführlich handeln, und bringen sie hier nur de---Ünk« i i ' we " da* t mit dem linken Schenkel am weitesten muhv llrtr . r '" nl • und nach im teme der links am entschiedensten

te„ !j n "° Buchstobo beim Aufsuchen massgebend i-t. üebrigeni dttrf-Buchst | ''"'' oJ »'gen Monogrammen dem .1. Vmman angehören. HeiMa,," 1 '! 1 ' '* '"' Monogramme i-t roi Bartach u. A. nicht gedeutet.»Ordert :i '" T ' , "" ln " ■ '1 li Kadirer. lese«. Dm Monogramm QP(; "in„, '•"" ■■'""liier Tu lor" bedeuten, wenn man diese ungewöhnlicheK'i'inin ' '", 8el,en laMen »fll. Ein dem dritten der gegebenen Mono-•'iii,.,. /"■ » nn Hches Zeichen, mit der .Taluzahl (MO, fanden wir aufrunden oi nung ' w '' 1 ' 1 "' den Stan de- Baalai rontellt, und zu einemerinnert 1 '" lll,(l '' bestimmt gewesen w sejm icheint Die ZeichnungrU 8en '""" obenhin an .1. Amman, Sie Ist fein ""' ''' T 1 '" IM,rl ' " m "»eiche w" '"'' l ' llllll "l"i F»rbc ausgetuscht Die Federzeichnungen.

'"''"iinlcii" \,'" Al "" u "' Hai.,1 getehea haben, liad la anderer Weise'"•"i In, i " ''"' erwähnte Scheibe von töf.n wirklich von .1. Am

»eiche '!" l "" , ■ W bildete et ent nach 1580 jene Kunstweise ans.

k ''' ;i "n„e /",', "" llJ kennaeichnet Auch cm Gemaide mit dem Mono-"'""teil I .'""' '"'''" kennen wir. El stellt einen in Oel naebge-""'"' »on"J w Ü cn " ll Pinem gemalten Brette vor. und weiebt nochHls 'üe z ' l" ^^""^n Holzschnitten und Radirungen Amman's ab.■'i'bn.ing mit dem Sturze d« Sanlns. Dlw» --.ante