Druckschrift 
1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
332
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332 AHM. Nr. 702.

AHTBON1 IIAN'N'AS. IT. II Z. .1 L Hr. I Z. 2 L Wenn Im Matt,vollständig tet, so ist. links ein (lebet, aufgedruckt, lind die Schluss-gchrift enthalt die Adresse des Künstlers: ,./.u Augipurg, bey MarxAnthnni, Hannas, h'nrmnrliiiridrr und Rriefmalrr , an Harfmsrr-Mrchenden Laden" Den Namen des Künstlers tragt :uicli ein pMMt Holz-schnitt mit iler Ausstellung Christi. Hechts nuten ist das Monogrammund der Name. II. N X. « U Hr. II Z. 8 L

Bartsch V. gr. IX. p. IM kennt nur die beiden genannten Blätter,es finden sieh idier ncieli mehrere andere Holzschnitte des Meisters, so

wie EUdimogra. Im Machwerk lind sie Indessen Dicht alle gleich gut-Hannas scheint Geholfen gehabt zu haben. Aach die Zeichnungen

dürften nielit afle gleich vorzüglich gewesen sevn. Ol) die Conipositioncllebenfalls von ilim lierrüliren , ist zwoifolhall. Et bat sieb jedoch sehrselten ein fremder Zeichner genannt Nur auf dem Blatte mit der An-sicht des Berges Andex erscheint .[ Ctutodi all Mitarbeiter. Dietefnennt sich M <l<'n Zeicliner eines |{];itfcs. Weichet den Hauptplatz. WMünchen mit der 1630 errichteten Mariensiinle anstellt.

Supplement zum Peintre-Rravenr ren l. fon Bartsch , und :■»

Künstler-Leilrnn V. S. 54».

(tatati IheMnlns ' fcHar"! iian.iinirii. a aal M I Ifelsel I ioot

Holzschnitt e

ll Der Todtentana in wenigstens || BUtten. Diess ist das «•'

miete Werk, weichet wir von Humus bähen, und da die \ " r "Stellungen nirgends beschrieben sind, mi diirtte er auch zu den presse'Seltenheiten gehören. Jede* der Blätter trägt d;is Zeichen des Kü"*'*lers, und nur zwei derselben sind unter seiner Leitung von einem I"'bekannten ls |MchnitteB worden. Hannas icbeint daher Geholfen K 1 ,"habt zn haben, WM euch Hrnlliot an< der Ungleiche!) der \vloütap'|'sehen I'rodnkte desselben vennntbet. Ob Hannas der Zeichne* 'Todtentansbllder gewesen sei, oder ob er sein Monogramm nur beige»*/*habe, um sich theill als Formst Imoider theils als Verleger Sflleichnen, ist ungewiss. Die Idee zn diesem Werke gab der bekiiiu 1llnlliejn'sche Todtenlnnz. doch sjnd nur ein paar Figuren daran- "nützt. Die Zeichnung ist bald bester, bald geringer, doch erhebt*

ehn über die Mittelmäßigkeit Der Schnitt zeigt aber von I ''

ttng, nur von wenig Geschmack. Die Tafeln sind, eins, hin ig '''"" «Schrift, enthaltenden Pn lerraa dei « Z. t; Z. I I. hoch, ond * 'j4 L t / B L. breit. Im Hände sind lateinische Sinnsprüche ne»

Angabe der Stande, und die Nummern in den Vorstellungen 1,iu -"''' r *'),t,(Jeher die Existent dies., Werkes gab uns Hr. J. V BflrnerNacnn< ^er kejBtM aber kein vollständiges Exemplar, so datl hier N"

blieben bleibt. Wir haben nie ein Blatt dieser Art geteheH-5. Der Kai,er. Der Tod. mit der Krone auf dem Haupte "" ( ' n ', r rKaisermantel über der Rüstung, führt Ihn nach link^ hin. * ^jjdem Reichsapfel zu den Posten det Knochenmannet tteht ''.'^ c \\

dem Mi.enlien. und rei bis auf dem Steine das Hegende o*\ Hannas Im Rande:

Omnlhn» Imprit.. , i i.c i |> Mihi Mnrü

T»mPt) tmprr»! *■ w ' Vn» igfcf.

« Der Konig. Der Tod mit dem Harkbrette trägt Sjcepter und j^' |jr

apfel Auf emem Knochen am Hoden steht N<>. 8 und

gende Zeichen. Im Rande:

S*-#jrfr« f»»r»nt p,, v AMI C+Arnt

DteMmat* '"' A M.n,