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einzeln stehende Figuren mit e ch O u* * Bymboiea und landschaftlich**Hintergründen. II. I Z. I L. Br. 7 /,. '.i L Dt* Abdrücke vor Mlandschaftlichen Gründen «ind Mar «elten. Aul einigen Blattern findetmm das Monogramm de« Kttnitlen. Ei komml aber auch auf ändert*allegorischen Darstellungen . 10 wie auf PortraHen und kleinen hielt'riscnen Bildern tot. Besonders m erwähnen sind die Balten des De-mokrrl und Heraldit, und zwei Blatter mit spielenden Genien und (im Hintergründe. Unter den von Honbracken radirten Bildi«t jenes des Operateurs Jakob Sasboaf Sonburg in Dortrecht, naw,i de Baan, sehr geistreich behandelt, nnd selten ra finden. II. 13 Z-2 r,. I!r. n /.. | L.
677. Unbekannter italienischer Meister, welcher um 1550 geleWAI a\ zu Indien scheint. Du er te Zeichen fand Bartsch r. R r '
// I /l I \Y. p, 548 anf einem Kupferstiche, welcher in Kt-die W'ei i des Kare Anton erinnert Der Goldschmied Andreas Hubefiwelcher ebenfalll seine stelle findet, kann der Träger die < M"ti"'graaau nielit eeya, und anch Abraham Heckius durfte kaum ein**Anspruch machen können. Bartsch icheint einen italienischen Künw*
m vcrmutlien, und lie |< lireilit fnlgendc« Blatt :
Die allegorischen Figuren der Malerei und Architektur. l-rst'" rt ^ein nacktes Weib um Manteltunwurf, sitzt in der Mitte, und seicso
atH dei' Linken auf dal Blatt, welche« die BcchtC halt. Nelien
l''r;iu . recht« muh. -ifzt ein andern Weib mit einem Maasstab '".'L
rechten Hand, wahrend es mit der anderen den Mantel anzieht l'J" '
i Genial mit Pabee und Lorbeer, und unten stellt das Zeic*II. I /,. Bk 4 /,. I L
Di rweite Zeichen loll lieh anf einem Titelblatte mit allegorW*"Jj
Figuren finden Wir Indien nur eine oberflächliche Nachricht "Ofl q
wurde uns aber als Werk des vcm Bartsch erwal' 11
Monogrammisten beieichnet.
678. Adolph HnefTler. I.and.i hait-maler um Nymphcnburg. m* f h)W
Studien an der Vkademie in München, nml *
k "X seine Studien an dir \k;ulemie in München, un« -
i- N . \ dann die Natur zur Lehrmeisterin. Im Jahre 1^5* ~'^X V V «ii aal den Münchener Kunstvereine ein Gemälde, "' ^ e ,eine tropische Landschaft anf Cnba coi telll Ks führt uns reff, ^Pfiamerwohnung unter Banalen. Huftier unternahm Reiietli ' jttsnchte anch Cul «eine tropischen Landschaften nicht »
Phantasie geeebopft liad. Oegen w i rüg befindet er sieh in M |il,r
679. Andreas Huber. Goldschmied, war um 1560 I""" "'.^V
4 T hut thatig. Kr hatte den Huf eine« tüchtigen Meißel
yi I her überdies" nur, dass er eine Folge um «ec
ngen in nn. R. gestoi hen > ;) jTli.ru und Vögel, welche abereben sind Diese Blätter tragen obiges M""'
tern mit Goldschmieds Veniero
zeigen im ft Thiere und Vögel, »eh Im •'"" '
eben sind Diese Blätter tragen obiges M""'weh hi ■ ; ''"'' J 7 u il''"
Letiterei arbeitete mit grosser Sieberbett, und I***Hellsten Künstlern , ,ii
680. Unbekannter Maler, welcher nm 1R23 in neufeichl» n *
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Wil «allen Zeichnungen VM «einer ' " ...,_ /t> 2 3 eine da« Monogramm und die Jahrzahl '' n '"'
Zeichnungen «ind hirtoriachen Inhalts, mit der Feder um
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/itu«(lit l n-rr Monngrammiot «. lieint Glasmaler ' f ^ oB «aw*'ttammt wohl ans der Familie der Hcl>rn«trcit I*