322 AH. Nr. 665.
sprueh damit er dem Maler sein Yalete deilicirt) und ein kürzeres vonbim Herreisen (Danksagung dei Malers ttt das valete) abgedruckt
ist. Darunter sieht: Cum gralia et l'rivilrt/io Cnarrur Mnjotlnlis j Ge-druckt zu Nürnber» dun li Kath.irinani (Jorlaehin vnil Johanl Tom BergErben MDLXXVi. M. Dieses Bildnin wurde weh bei einem zweite*.Blatte zur h-rin in-ruiii^ an den Tod Am Bans Suhl zu Grunde gelegt,
ai><T (ilme sklavische Nachahmung Di« Verzierungen der Schrifttumsind Ranz anders. Man sieht, liier in der Mitte einen Cherub, links
und rechts Kosen und Kestmis. Aneh die Verse weichen ab:
Alu narli Christi jfrlmrtKiintl'/f'hiilniii'l. 1 1 |mU wuril &e. 4c.
DztB fiml) vhr muh Tiiitta^ nrMhM Ihm« Mach« 4c. 4c.
A.111 ......r.....r I [l l.NXVI.
II. <ler l'latte 10 X. II L Mr. 8 /,. J I,
Dm A. Ilernewn begegnen wir zum letzlenmale tff 13. In diesemJahn remn irte et den ROtMtl Altar in der St. Sebnhluskiirlie zurfInbM'g. Weiter unten No. 117'^ Hineilen wir auf eine Kadirung ••*'inerksani. welche Wahr» dieinlieh dem BeTMJTMS angehört.
665. Angustin Hirsvogel? Bartach 1'. gr. IX. pag. 8i beschreib*
jt ir j, drei Blätter vnil diesem Monogrammisten, geht W*»
I ^ /][ —| " auf keine Deutung des Zeichens ein. Heller. Hand
7 " * buch. I, Aufl. Leipzig bei R. Weigel, s. .111 tu»
/</T\j.t aber einen Alidruek dei Bildnisses dei I heophr»»W
Paneelen! ron 1840. auf welches ein gleichseitiger Johann Bayiiui <*n
irl handschriftlich bemerkt halte. daii Augustin Hirschvogel di***
Bildniii zu Laibacb nach dem Lehen gefertiget und abgedruckt ball*
Heller sehreiht d.iher die,e.. uiiil ein andere, l'nrtrnit des Thoophr.'isti'*vnn 15.1H unbedingt dem A Iln \ogel zu. Letzterer lebte 1840, ,ir "vielleicht ichon früher ellerdingi inOesterreich, und er durchreiste ■*■Land 11. e h allin RicktQBgen. Kr konnte d,i> Bildnis* des Thcopbf»*^
wohl gezeichnet h.ilieu. M dlMCT eheiif.ills ein Wanderleben führte. '.lahr 1840 lebte nber der weltbekannte Arzt In Salzburg au'' JJ^S
stubehen ImWlrtbahatue zum weil en Roh Gestochen sind ''"''."j,die beulen |iiidnis m de> i'.ii.u 1 lsns vnn \ Hirsvogel sieber "". j\Heiaecke berichtet, dai da unten erwähnte in Hol« geschnittene ff»**l'.ir.ii el.us rofl Albert von der Helle gefertiget seii ''''"""jj,.BUdniu Heinrich Aide. , is gestochen habe A von der i ' .
war alier st.idiru hier b Soest, und wurde 1.M0 geboren, wahrend**neeke seineu A. vhii der Helle 1800 in Regen»bürg geboren *''| ||M ,.lässt. Hu 1 r Schriftatelle durften indessen nicht so i nrechl "SJ,irg stammt der Maler Abraham Hell "der \. '''.•,,,(,>.welcher In Augsburg, und um (.">?(> wieder in Reg;ensbnrg •"'",' ( | ( ,„Kr aaalte historische Darstellungen und Bildnisse. vielleicht •>'"' j
Theophn tu, her I'imiiii hneider lebte vennuthlich in CftlO» ( ....icBildlUSS in ein daselbt 1844 gedriu kte Weik gehört. Ei l*V ,lie
nai h dem Belebe, und obwohl ipateiei Machwerk, kö» per
trübere Jahrzahl mit dem Monogramme beibehalten word Q gel
den Kupier,tei her haben wir keinen Nntnen. wenn Augnstinund Abraham Hell zurückgewiesen werden sollten. .,-, /i r >
1 / V hrntl, „h llnhrnhfim tffigif »»« "" ,-, ?«•
Halbe Kufur in l'rotil nach recht«. Oben steht «//«•"»•« """ „nid 1•MM BMI pnint. Im It obige Schritt, und in der M' ' |„
das Zeichen mit dei lahrzahl 1848 ll I / t L. Bf. ' ,J t f * 1 '
2) [B. 2] fflfM Aurroh Throphrntt, ab Hohmhtim »•" "' ,„ „l.-nHalbe Kittnr in >, Ansieht nach link<>. Der Doctof balt m ^ ]]{]t u
Hände,, cia grejaan Mzfatl I ■**■ ej ttttmttttM W "'" K