316 AQU —AGVS. Nr. 652 — 854.
2) [B. No. 32.] Dir hl. Jungfrau mit dem Kinde auf Wolken. Linksunten: Agu. fe. löllJ, und im Hände: h'nir. Ilaro.in. — Hora. Ber. for.H. 5 Z. 6 L. mit 2 L. Hand, Hr. 4 Z. I L
652 Agostino Carraccl, Maler und Radirer ron Bologna, kommt
jf~~ ~j * im- btnhi u rsTtchledeneo steilen entgegen, oM
fl($li\^Af!j &. daher sahlea wir Wei nur jene üiiiiter auf, weicht
9 dk gegebenen Abbreviaturen tragen, mit Ilinwci-nng
Art* friA* auf die Niniiinern von Bartsch,
rf^Kj* 7 ' 1) [H. No.!lH.| Die Vermählung der hl. Ciithnniifl.
,,1'aulli CaliarijjVeronemi* SSM in rrrlrsio /). (iilrrinoc IWictij.«", undrechte: Agu: Car. fe. 189». II 1K Z. 7 L Hr. 18 Z 9 l. Weg
ist einet der schönsten Blatter dei Meisesn, Die mitteuaassige Ocfü
hat die .lahrzahl l'tllö
2) [H. No. 1 (>2.| Die hl. Jungfrau mit dem Leichnam des Herrn.
i Hand ein Kugel hält. I'nten -tili« : Af/u. Cur. fe. „Paolo
Calliari Vcronrte inue." Oratio Bertelli for l'tll'i. Sehr schone- BW"
H. 14 Z. 9 L und t> L Basti, Br, H> z I L im spateren Druckemit .1. Kranro', Adi-
I) |ü. No. 154.] Halbe l-'i^ur eines Manne, im IVlzrncke cn face-(Uni Mir einem I'iede-tnle. Hechts unten A<)H. Cor. Seltene- BlattII. | /.. I L Hr. 7 Z.
653. Agostino Carraccl soU nach Bartsch, P. gr will. p. HfiAmivti Crp fp ^°- "*' '"'' dieser Abbreviatur einen Kujifi
''.7 ''«-•/'• |„. Z ei,hnet hnhen. »eh her die hl. Familie in halbe«
Figuren <hirstellt. Maria nah .'ml Ihreso 9choosse daa Jesuskindi wlehet den kleinen Johannes koset. Links lieht man Joseph, und rechts
die hl. Catharina. Rechts unten steht t/mti. batilla bngna rnualo *»*■Äono. tr,7li, links: Aguiti Cre. fe. U. fi Z | I, l!r .'.". ZDieses seltene Blatt mnss, nach der.lahrzahl zu nrtheilen, at
frühesten Zeit des sTlllStlsil -t.immen . es hleiht aber auffallend. •**er 157H. noch unter den Augen des .int -eine Kunst so eifersüchtig*Lade tcci, eine Zeichnung des (;. H. Hagnaravallo K |W| "'. ,.,
hahe. Dann ist auch die Abbreviatur ungewöhnlich, da auf S''£, , tAgostino's immer Ago oder Agu. Cor. Steht Man findet /«ar ein I>mit der Verkündigung, welches im (weiten JJrucke ,,Ago$tino ,rr ' r '. n ,.fe." bezeichnet i,t. aliein dn-e Darstellung ist in Cremona gpstocD >wo Agostino spitst mit Antonio Caapl in Berührung Kam. Im ' , r .
1571 lebte alier der Künstler in Bologna. Wenn das von BaltSCB«ahnte geringe Blatt wirklich von ihm gestochen i-t. Rn mfl 'teeinen anderen Namen fi 11 triit haben, vielleicht um den Vorwürfen LLsdoTieO und Annibale Carraccl zu entgehen. F,s hleiht aber itniiiczweifelhaft, ob das Blatt von ihm herrühre. Im Catalog Sternberg'Ko. SSM wird die Composition dem Bartolomen Kamm '"'V'r"
zugeschrieben, mit der Besnerknng, dass das seltene Blati ••^(r'.tJjfibezeichnet -ei llieiin waltet ein Irrthum oh. welcher dun h die "Inschrift -eine Erklärung findet
654. Agostino Veaexiano lieferte bekanntlich «* , « !,chc h ?ub er*r\n.'TiM r\\ iiiu'i i aber nur anf dreien * ' ^- irAdVSIIN (II M\SI I den Familiennamen aos.^
AGVSTINO. DI. MVSl. [ TFJSßA «%
zurück, uml zahlen daher nur die Kii|ifer-ti( he mit dem ^"'".^jmt.der,. n aber auch Bartseh im 14 Hand. ' 1" h <'i»
Mehr jedoch, als durch die Blattet mit diesem Nanu ' ..f.-r-
andn ,,,„,, ,i„. k er grosse