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1 (1858) A - CF
Entstehung
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312
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312 AOT AOL. Nr. 639—642.

zueiler 'rhunn neben einem Ilailse, und rechts öffnet sich ein grosserHohlweg. Im Vnrgrtindc sitzt ein Mann um liaiune, und in der Kernestellt ein zweiter. Knlit, unten bemerkt man die lluchstabcn A G F-II. (i Z. II L Hr. 10 Z. 8 L,

639. A. Gaser soll mkI Hüter, Monogr.-Lex. s. 20, ein um 16Ü

\ ( , in Trag lohender Zeichner geheissen Italien. per genannte Srhrift-p steller wird wohl ein Hlatt mit diesen Initialen vorgefunden habe*r. Ill.ihnez erwähnt aber in seinem Künstler - I,exieon für Höhntenkeines /eielmers dieses N.mn

640. Adolph 6uggenberger. MkRlwer und Architekt, geboren « ll-t-f München 1827, bediente sich dieses Monogramm 9/V auf Zeiebnnngen und Bildwerken in Gyps undHol*

\]~Pr\ rlA l ' 1 *-"''"'"'' 7 " ''''" Wchtiglten Künstlern sein''*

iL L/ 17 IJ Luhes. I.e-nuders aucb in der Ornamentik.~ y^V-Ttf' ' l<t>rt*r Zelt fertigte er zu München einen gro' se *\Z*s f^ Altar im gotbiseben Style, welcher für eine Kir***

in in (erreich bestimmt ist. (inggenberger hatte von jeher die imttelaltcr;liehe Kunst mit grosser Verliehe studirt. und bewegt sich daher l"analoger Anwcnilumr mit 8fU4 und l''reibeit.

641. Gustav Adolph Hennig, Historienmaler, wurde den 14. J"^I7N zu I >n -den geboren, und ;in der k Ak.iileiiue daselM Z"

, Künstlet In Kinijeliihlet. Mit entsi luedencin Talente begabt.'regte er in kurzer Zeit Aufsehen, namentlich durch historische '""Positionen, welche als Arbeiten eines Jünglings den gereuten Me*S ^verkündeten, ilennig fand durch königliche Unterstützung "'"' , . »nenheit, in Ron seine Studien zu vollenden, wo er von 1 K . jj cmehrere historische (lein.ilde ausführte, welche von Stute zu Stl»» c --JKrwartung Iteiffetton. Nach der Rückkehr in's Vaterland Hess erzu Leipzig nieder, und wurde dann Professor an der k. Akadciiin' ^

1 Nach dem Tod« MM Mahrs Veit Hans Schnorr erhielt erStelle eines Direktor- il ilt . ff n

llennig"s Werke Mini /;ihliei,h Aul Zeichnungen und klein fBildern, besonders ans der früheren Zeit, findet man das geg ,Monogramm. weh he, aber auch mit dem Namen verbunden vor»

642 . Albert Glockendon. oder Glockenton. Maler und "'"'"V

von Nürnberg, wird zw oofl d< ,r

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. hen Sammlung '' i( der■ dieses Namens genannt- ".' ' d<>tiung, dass ihn Doppel»»? ' „pd

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utthistoi ichrichten von den Nürnbergischen Mathematik 1 ''' ^^.

Künstlern nicht erwähne. In der genannten Sammlung war •* ^„,1gcmaldc. weh he. das Wappen der l'.hner von I '' "" w jsrn |Ml

schaftlichem Hintergrund« vorstellt, und da Zeichen 7 l , rr eg' <,

der Jahnahl 1. , 1. Die Antrabe imCatalog Dcrschau v]li|r t

en Zweifel, da man nach Doppelmayr nur von ^"fj^je« k*"Olockendon wissen wollte. Der Verfasser des genannten ' ! » vn ,liir<f , ' rnützte nher in dieser Angelegenheit seinen mann ■ ]„.iil r "

nicht vollständig, weh her geraae In leinen Naebrichten üb fr '„ &($A Olockendon unk' prichl von Oeorg „blocken« ^

Aelteren. weh l gleichnamigen Sohn hatte la■ ,/, '' r ''!.„o. »"

MM Werkes über Perspektive von ''' s ,',hi«' 1 'ebenfalls Illnminist. Dann spi . mm* von andere^..^«!

'""1 Töchtern des alten <o ..ru (.lockwdon, d •"'' v "Y»» f

und Albert als berühmten Illumini-t.n, li.h komm» '