310 AG —AGC. Nr. 630—635.
630. A. Geniole, Zeichner und MaW, war um 1846 in Pni-a _ f\ § t.hiititf. und machte sich durch (lenrebilder bekannt Bin sol-
^^y ' che« raufte er euch in Kupfer, isla dem Titel: Paytamltre-
tont. Man tindet lllStl -cliöue Blatt lä dem Werk.': /.'.4rji«f«, Jahr-
■hnj iw. Ba ist mit Ton gedrw ki, qu. fei Dm gegebene Zeichen
tindet, man auf einem schonen Ilol/.sc 'linitt in .,/.« f'raneau petn» par
mmMmtmm," Das Blatt ist betitelt: Cantairict du Salon.
631. Anton Greven, Hafer tob Min, machte aeine Studien aof dar
J\ Cf Akademie in Düsseldorf, und hagall sich im Frühjahr IH3S im
*>£/• Streben nach höherer Ausbildung nach München. Hier ver-weilte aber dar Kflnatfer nur einige Monate da Ihn aeine lerrüttet*Gesundheit nQthigte, In die Heimath rarttcksukehren, wo er ih38 ■einem Alter reu M Jahren itarb, Qreves mähe mit Vorliebe GenxfbDder, »eiche ein bedeutende« Talent rernthen. Einet teinei schönste«QaaJÜda, weichet ar IBM in Ditaeldorf rolfendete, stellt einen Kitterpanischer Tracht ror ( wfc ar sein Lfehchea im Arme halt Bi ' s ,durch eine Lithographie ran Deutsch bekannt, fol. I >i< - Initialen AO-
tindet mau not einer Originallithographie im vierten Bande der Düssel-dorfer MonattbUtter. Dal Blatt -teilt einen jungen Mann als Braut-weiher vor. Nach der Schrift im I'nterrande bitte! er um das ™Pf/
ligen, d. k um die ll;md der Fräulein Tochter an demselben.
J. 0, Haum ttthographirts IBM das Bildnisi GreTen*s.
632. Andrea GlOVane und Arianl, zwei Medailleure, welche ntn\ f \ 1730 in Neapel thatig waren, bezeichneten ihre Gepräge ni**• V ' V den Initialen A 0. A Man tindet sie auf Münzen imtl Medaille"-
633. Af.BOBOBlM strht auf Kupferstichen nach A«"'- ,in ", ( ;'!' n
rare.i. Sie gehören \ersc lnedeiien Künstlern an. Die eigenhAndlgw"Blatter Agostino't sind theila mit A.C., tlieils mit der Abbreviatur ■ '
Namens, und auch mit einem Monogramme bezeichnet.
634. AgostinoCarracclsoil afel anckBartsch, P.gr. XVIII. pJ^Jf*^
__ ~f ersten der gegebenen Zeichen bedient ha'"'".',
AGC Ap C. K' >nt «*«r nm ll " m Verzeichnisse der Blätter dessen^• a My v - i n „i,, berror, auf welchem Blatte sieh dasselbei nn^Der gewannte Schriftsteller tagt nur. ilass jenes, weichet den "' |( , ti
vorstellt, wie er wahrend lies Schlafet der Arbeiter Dnkrat'*"?|j2
rpehts unten die Chiffre det Knnttlen trage Au. Mangel an Autop»^
können wir aber nielit bestimmen . ob das erste Zeichen darunterverstehen sei. _ m jt
Die linrliiahen Ai) f. tindet man aber auf einem Hl«"^ ( ., |(>nhalben Figuren, web lies Agnstinn nach einem alten Meister "'"" !' „,1c
hat. Die hl. .luiurtrau sitzt, und halt das auf ihrem Sri.....sse »J* |(a |t
Jesuskind. Daneben sind Joseph und Elisabeth, und im ''"'" \„ ('■man vier Blgtl Unkt m der Eckt lind die Buchstaben *^
li. 8 z. i l. Br. I / I i. Dienet vaa Battjel afeM <"■**"Blatt ist eines der frühesten des Meisters.
635. unbekannter Meiater, welcher in der ersten Hälfte *|
kfgl^f Jahrhundert! in Italien gelebt 7U haben scheint. |,ln's.
'»^ ^Harsen besitzt ein radirt.es Blatt mit diesen Initialen, * te \]Uin der VI p. Mola behandelt, die Bube der hl 1" '"■""„/.» n'd irt
und mit A'G'C bezeichnet ist. qn. fol. Dieses seltene w **^&ßvon einem Maler her, dnrh ist nicht an Ar. (arrarri BtJ denken,den vorhergehenden Artikel in Auspruch nimmt.