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1 (1858) A - CF
Entstehung
Seite
308
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308 .Ui. Nr. 622 524.

Dieser Künstler radirte eine Folge von 24 Ansieliten nnil Land-schaften MI Schweden nnil RullUuid, unter dein Titel : Hnjiones Svrrinf.lliimlnniHac et Monrovia?. ]liujiir ■ (omilinn. Ilmr. Ilonilius cirud. Ifi.'UI.Kill anderes lilalt ist betitelt linulti-Impfien viin Surilni, lliisslimiltcn Motcovirn. A.fi freit 1699 Uli. ''•''<•. Aueli der Prospekt von liot-steen Ifj mit. du Initnilen des Namens bezeichnet. Die Blatter sindin der Weise des .1. ('. Yi^eher radirl. II. ,1 /,. 7 L lir. B /■ I ■Die es Will, |.| .eilen.

622. Abraham Genoels mcheiat oben No.697 mit einem am 16

\ ( i r gebildeten Monogramme , welche ■" ll

r\ v i l iiiii'iil . i eigenhändigen Radirungen desselben tot-

FMftc. Roma* W77.\ K ;""""' ^r^'^"^'^'•''•'■•'' •*£

I ' aber mit einem von Fell* Meyer mi<"

A.üenoels radiilen lllatti'. welches eine I , and ehalt mit drei am Was««'atzenden Nymphen vorstellt. Oval. II. 5 X- B L. Hr. 7Z. Dieses

Blatt bildet das Gegenstück zur Raalrung Oenoeli mit der Robe der

hl. Familie. II. IV. p. Sff. F. Meyer hat mehrere Matter von ticiinelseopirt. worüber wir unter /•'.)/. handeln werden.

623 Antonio Gajani, Kupferstecher von Bologna, war ProfessorV f* ß (\ ..»an der Akademie daselbst, und machte lieh dun'' 1' * ^.y^^/al/ mehrere schone lilatler bekannt. Darunter lll h ']'sonders jene, /n nennen, welche, nach I. I'.iinini die Madonna ""dem Kinde und Johannes in einer Landschaft vorstellt. Da Ol(iemalde ist in der Sammlung Map -'ah In KU Mailand, liier hanilcli aber um die Platter um b den zwölf Bildern des Niccolo '"Abliate aus VirgU'a Aeneide in RocCJ di Si aiidi.ino . welche ilM ~. .

Wand getagt ImPallaate luMantua aufgestellt winden. Giuseppe"*"■ardi balle sie gezeichnet, und Gajani dieselben in Kupfer nnc.hgeanin ■Das Werk erschien aber etil nach dem 1820 erfolgten Tod des K» n >.

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Aul den BUttern dieses Werkes tinclet man obige Initialen. I" 1 ' ' )illl1811 gab er eine Sammlung von 12 kleinen Bildnissen der HerzogeModenn heran-. Am b noi h einige andere BildnilM lUch die■> i W 1

624. Alessandro Grimaldi. Maler von Bologna, wurde ""'J'',',,.A jy geboren. In den Kirchen Kom's findet man

/l I T ) J ri *' h '' , '" 1 ' 1 ' 1 ' v "" ''""• "'"' in (1 ''" S '""' .' ver--/J v^ . b ov • Zeichnungen, weh he einen nichtigen M pi o0 jgeratben. Auf einer derselben im k. ('abinet r,\\ München stehen ^Initialen. Sie stellt den hl Franz in Entzückung dar. nicht ""^...elijener Figur in der Radirnng des 0 I Grimaldi. It So 50- '^ (il ,.ist ebenfalls geneigt, die Figuren die haft dem ^^ u ,

m.ihli zuzuschreiben Auf einer zweiten Zeichnung, welcheeines ApOttell enthalt, stein U '. Ilnl li. jjf

l'.ait.ch f ,.r \l\. p 213 beschreibt von A. Grimaldi ein in ides p Santo Bartoli radirtei Blatt, welches die '"'''^ «dl.papttlicben Ornate mit der Schlange zu den Füssen (lftr !, e ' tpllnnf'Der gj'naniite ScbrifUteller glaubt, e« dieselbe ,\° j it «W r

welche Basan u A die eherne Schlange nennen. Hie C«>mp"* 1,,- J f ijtei>ieine andere Moses erhobt die Schlange im Angesichte der - • |i|]( i r twelche ron Schlangen überfallen werden. Diett* •aK«* Ul *

unter dem Titel / BmMii M \iri/ilio. ilijnntu ni .Srcitii/"'" 0relrbrr pitlorr \iroln Ahnli nni Knie inl*rmr;:r, il Intto rappi 1 1''»" 1 ' 0 .