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Audi dieser Altilnii k lmt unten die I i i i t i;i !<■ n Ad. - DM Kxomplar derKteriil>erjr\elicn SaMahMg pÜA ?()' ,, Tlilr., Kei Ackermann Kl Tlilr.
14) Sott V:it«'r ;ui 1 MB Timme unter einem l';i\ illmi. des-en Vnr-hfttfl zwei Sage] ziiri'i« ■kluilten. Copit nnrli M. Schön, B. Nu. 19, I"der Mitte unten Mi. IL (i /. I L Bf. 4 /. t I..
17) l»er Tod der lil. .liinu'IVim . Copfo ii.k h \l. Sclii'ui . I!. No. Ä
Dia Heilige liegt, von den Aposteln amgtbeü, sterbend Mi Am 11<■ 11<■unter eincni Himmel, and neck reiht, muh stellt ein grosser Cande«
laber. In der Mitte unten AI. II I /. 4 I,. Kr. ti Z. I 1,. DM*
Copie i t ein "i'ii.m. und im alten I »nicke VC Uralt und Schön-
heit. Später wurde eine nicht nage iliiikte Betuliche w.P'rii,.iiiiiien.
l« BS) I'ie tun! klagen Jungfrauen, jede mit einer brennendenLampe und mit einem Blumenkranz* aul dem Haupte, Folge ron 5B1W*
lern. In der Mitte unten Ali. II. 4 /. 1 Z. :. U Kr :i Z. t M
I >ii- alten Abdrucke lifljd von fJMMf Bestimmtheit des Stiches und
voll kralliger Laibe. Durch ilie Betuliche erhielten die ,p,ileren A'»-drürke etwa- I nbeslininite. und Molligei in den Stri< -blauen.
2.1 27) l»ie luiii iluirii liten Jungfrauen, Folge von B Blattern ■*'weiblichen Figuren in venchiedener Stellung, sie tragen erloschen«
Lampen, und der Kran/ Uegl zu den Lu ,eii I nten in der Mitte A™IL 4 Z 4 Z. I L. Hr. .') Z. t I, llin-ichtlich der Abdrucke
findet dasselbe itatt, wie bei der obigen Folge. ,
18) Der Bilderkalender ron tSUI l.m Werk diesei \it ist Mder k. Bibliothek su Berlin, der Verfertiger icheint aber ein jünger*!417. m wyn. laue i!r chreibung desselben können wir nicht geben.
614. MessandroGhandini. K.....i chneider, ist nach seinen Leben»"
|Verhältnissen unbekannt. Künstler des Namens (iandino öd*jI Ghandini lebten im 16. Jahrhunderte /u Mantua. Parma m ".
J l'.i nilluh Maler In Bergamo «all es l'.ildliaiici
in 'I'reviso An liitekleu Woher un^er l'nrmsclineider stamme, «eismau nicht genau, obgleich Zam glaubt, er sei von Viccnza gebürt'l
Schriftsteller ll t Ihn um 1610 arbeiten, wahrscheinlich 1 '' 1
leitet durch den -p.iteren Druck eines Blattes mit der Adn
\udie.ini Ea stellt die Id. Jungfrau mit mehreren Heiligen "•r,Parmigianino dar. K III 20 An einer Stute des Thrones ,tc J.jTflia ii'.iicr Gtotndtny. Unten In der Mit* »mW »"j
\ \mli. ini mit dm Jahrsahl inio Die pi Blatt ist dir selten, oexistirl wahrscheinlich auch im Abdrucke vor dem Monogramme
Aiidreani. wenn man nielit annehmen Will, dass Andreani die ' ' fC
erst nach dem Tode de« Künstlers abdrucken lies». Kr erwarb nienalte Platten, und brachte dann Abdrücke in den Handel Nicht seirertflgte er logar das Zeichen der Formschneider. Ohandinl lebt* *■scheinlich In der /weiten Haltte des n. Jahrhundert ,, r .
Bartsch kennt nur zwei Blatter mit -einem Namen, das "'"'"j nl ;
wähnte mit Maril auf dem Throne von Heiligen umgeben, '""' "n,eii
liei Simon dem l'lin h Kai ei. eine Wiederholung \TLjbt.
llung, welche Bartsch II t< dem Hugo da t'nrpi w . lÄC j,j c h«
Zani nennt noch eine Grablegung Christi nach Joseph Scolari, * .
Ghandini nach Andreani cnpirt haben ioll. Allein bei gei..... er ,„»
luchung könnte mau vielleicht Spuren des Namen- oder Monogrthandini linden, und /«;ir da. wo Andreani' Adn c »tent
Dm Blatt mit obigen initialen beschreibt Bartsch Nil p s ' i ' l .,iit-• Ht die hl Cathai it i betend vor, ll1 "' pjt
"Ken schwebt de. Kl Geist Zu ihn ~L 11-
Zeichnung soll von einem M»6 Z. 2 L lir. I z I I, ?gl Ho