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1 (1858) A - CF
Entstehung
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306
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306 10. Nr. 614.

Audi dieser Altilnii k lmt unten die I i i i t i;i !<■ n Ad. - DM Kxomplar derKteriil>erjr\elicn SaMahMg pÜA ?()' ,, Tlilr., Kei Ackermann Kl Tlilr.

14) Sott V:it«'r ;ui 1 MB Timme unter einem l';i\ illmi. des-en Vnr-hfttfl zwei Sage] ziiri'i« ■kluilten. Copit nnrli M. Schön, B. Nu. 19, I"der Mitte unten Mi. IL (i /. I L Bf. 4 /. t I..

17) l»er Tod der lil. .liinu'IVim . Copfo ii.k h \l. Sclii'ui . I!. No. Ä

Dia Heilige liegt, von den Aposteln amgtbeü, sterbend Mi Am 11<■ 11<■unter eincni Himmel, and neck reiht, muh stellt ein grosser Cande«

laber. In der Mitte unten AI. II I /. 4 I,. Kr. ti Z. I 1,. DM*

Copie i t ein "i'ii.m. und im alten I »nicke VC Uralt und Schön-

heit. Später wurde eine nicht nage iliiikte Betuliche w.P'rii,.iiiiiien.

l« BS) I'ie tun! klagen Jungfrauen, jede mit einer brennendenLampe und mit einem Blumenkranz* aul dem Haupte, Folge ron 5B1W*

lern. In der Mitte unten Ali. II. 4 /. 1 Z. :. U Kr :i Z. t M

I >ii- alten Abdrucke lifljd von fJMMf Bestimmtheit des Stiches und

voll kralliger Laibe. Durch ilie Betuliche erhielten die ,p,ileren A'»-drürke etwa- I nbeslininite. und Molligei in den Stri< -blauen.

2.1 27) l»ie luiii iluirii liten Jungfrauen, Folge von B Blattern ■*'weiblichen Figuren in venchiedener Stellung, sie tragen erloschen«

Lampen, und der Kran/ Uegl zu den Lu ,eii I nten in der Mitte A™IL 4 Z 4 Z. I L. Hr. .') Z. t I, llin-ichtlich der Abdrucke

findet dasselbe itatt, wie bei der obigen Folge. ,

18) Der Bilderkalender ron tSUI l.m Werk diesei \it ist Mder k. Bibliothek su Berlin, der Verfertiger icheint aber ein jünger*!417. m wyn. laue i!r chreibung desselben können wir nicht geben.

614. MessandroGhandini. K.....i chneider, ist nach seinen Leben»"

|Verhältnissen unbekannt. Künstler des Namens (iandino öd*jI Ghandini lebten im 16. Jahrhunderte /u Mantua. Parma m ".

J l'.i nilluh Maler In Bergamo «all es l'.ildliaiici

in 'I'reviso An liitekleu Woher un^er l'nrmsclineider stamme, «eismau nicht genau, obgleich Zam glaubt, er sei von Viccnza gebürt'l

Schriftsteller ll t Ihn um 1610 arbeiten, wahrscheinlich 1 '' 1

leitet durch den -p.iteren Druck eines Blattes mit der Adn

\udie.ini Ea stellt die Id. Jungfrau mit mehreren Heiligen "•r,Parmigianino dar. K III 20 An einer Stute des Thrones ,tc J.jTflia ii'.iicr Gtotndtny. Unten In der Mit* »mW »"j

\ \mli. ini mit dm Jahrsahl inio Die pi Blatt ist dir selten, oexistirl wahrscheinlich auch im Abdrucke vor dem Monogramme

Aiidreani. wenn man nielit annehmen Will, dass Andreani die ' ' fC

erst nach dem Tode de« Künstlers abdrucken lies». Kr erwarb nienalte Platten, und brachte dann Abdrücke in den Handel Nicht seirertflgte er logar das Zeichen der Formschneider. Ohandinl lebt* *■scheinlich In der /weiten Haltte des n. Jahrhundert ,, r .

Bartsch kennt nur zwei Blatter mit -einem Namen, das "'"'"j nl ;

wähnte mit Maril auf dem Throne von Heiligen umgeben, '""' "n,eii

liei Simon dem l'lin h Kai ei. eine Wiederholung \TLjbt.

llung, welche Bartsch II t< dem Hugo da t'nrpi w . lÄC j,j c h«

Zani nennt noch eine Grablegung Christi nach Joseph Scolari, * .

Ghandini nach Andreani cnpirt haben ioll. Allein bei gei..... er ,„»

luchung könnte mau vielleicht Spuren des Namen- oder Monogrthandini linden, und /«;ir da. wo Andreani' Adn c »tent

Dm Blatt mit obigen initialen beschreibt Bartsch Nil p s ' i ' l .,iit-• Ht die hl Cathai it i betend vor, ll1 "' pjt

"Ken schwebt de. Kl Geist Zu ihn ~L 11-

Zeichnung soll von einem M»6 Z. 2 L lir. I z I I, ?gl Ho