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7,2 (1867) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1744 bis 1777
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Grafschaft Baden. 855

^dekt w

^ z schon lange her üblich sei. Ucbrigenö wird die Sache ack rekerenäum genommen. Absch.

tj-^ ^ ^i7. (1748.) Auf den Bericht des LandvogtS, baß auch beim Bau des Klosters Sion fürkein Geleite bezahlt worden sei, wird auch für den Bau der Propstei Klingnau keines ver-

^ R. Z Z.

^ b. Zoll zu WaldShut.

chiz^. (1750.) Der Zolleinnehmcr zu WaldShut hatte ein mit Korn beladeneS Fahrzeug, wel-

^ a»d^ ^^'izerscite den Rhein hinunterfuhr, durch fünf bewehrte Männer an das jenseitige Ufer ziehensechzehn Säcke Korn Arrest gelegt unter dem Vorgeben, daß der vorderösterreichische Landzoll>»P ^""een und Gütern, welche in die Aare geführt werden, bezahlt werden müsse. Nachdem der Land-^ Erfolg bei der vorderösterreichischen Regierung Beschwerde geführt hat, wird beschlossen, bei

^^chcn Regierung zu Innsbruck mit einem Rcpräsentationöschrciben einzukommen. Absch. 76, 8 7. Ij^ An Hofkammer zu Innsbruck noch keine Antwort eingetroffen ist, bleibt einstweilen

„och offen. Absch. 36, 8 15. ss »7». (1752.) Die RepräsentalionS- und Hofkammer^i>chc/ unzulängliche Antwort und einen Grundriß den Ständen eingeschickt, aus welchem

daß daö Fruchtschiff auf der österreichischen Seite deS Rheinö gefahren sei. Der Landvogtangestellter Untersuchung auch einen Grundriß anfertigen, aus welchem hervorgeht, daß daS^ schweizerischer Seite war. Dieser Plan wird im Namen der Stände nebst einem AntwortSschrei-^ ei»^ ^"ssammer abgeschickt. Absch. 106, 8 16. » »71. (1753.) Da von der Hofkammer von JnnS«"""^^ßuügliche" Antwort eingckvinmen ist, so wird auf eine vom Landvogt neuerdings gemachte Un-^ vorgelegten Grundriß hin ein neues Rcmonstrationöschrciben an jene Hofkammcr erlassen.

^a,iy, ^ ^ (1754.) Auf obiges Rcmonstrationsschreiben ist noch keine Antwort eingekommen.

^l°lg ^ August keine solche, so soll eine Recharge erlassen werden. Hat auch diese keinen günstigen^ Zürich im Namen der regierenden Stände sich an den Residenten von Marschall wenden. Absch.

ES wird berichtet, daß bei Waldshut kein Zoll mehr gefordert werde. Da aber^ltey " Baptist Kuhn, dem die Fruchtladung weggenommen worden war, noch immer 80 Gulden zurück-^ "" ^^ßwegen an die Repräscntationskammer zu Consta»; gerichtetes Schreiben un-^^icben ist, so wird an dieselbe eine Recharge zu erlassen für gut befunden und, im Fall keine^e„ ^ Amnwrt innerhalb zweier Monate erfolgen sollte, an die römische Kaiserin Königin im

gierenden Orte zu schreiben. Absch. 147, 8 3. » »7Ä. (1756.) Der Zoll zu WaldShut wird^zogen; da aber wegen des streitigen Tcrritorialdistrictö auf dem Rhein und der hinterhaltenen^eibe„' genügende Antwort eingegangen und daö voriges Jahr an die Kaiserin Königin dekretierte"drjß "bgcsandl worden ist, wird beschlossen, an die Regierung zu Constanz zu schreiben und denSchreiben von 1753 beizulegen. Absch. 160, 8 5. » »7S. (1757.) CS ist im Laufe^>» Antwort eingckommen, welche mancherlei Gegenvorstellungen enthält und auf einen Augen-

^^"'^renz anträgt. Da aber unterdessen die Sache nicht weiter geführt worden ist, wird Zü-^^n>e>/"' "'^sern in vier Wochen keine Zuschrift von der RepräsentationSkammcr in Constanz anlangt,^ Eor^>.^ eine Recharge zu erlassen. Absch. 174, 8 4. >> »7<l. (1758.) In Folge gewech,

^ auf versteht sich die Rcpräsentalivttökammer zu einem Augenschein und einer Confcrenz. Diese

"^°gt d" ^ ^etvber angescßt; zum Abgeordneten wird der erwählte Landvogt Junker Escher nebst dem^ Grafschaft bezeichnet. Als Instruction wird ihnen daS ausführliche Memorial deS Amtöstatthal-