Mai 1767.
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ker ^ ^ranlassung zur Zllsammenbcrufultg dieser Conferenz gicbt die van Lucern den 26. Juni 1766UlsqeMene Verordnung über das allgemeine Zollwesen, welche tbcilweise 1767 schon inS Leben trat. Die»»d ^o» Nidwaldcn bringt laut ihrer Instruction die Beschwerden gegen diese Zollvcrorvnung vor
die namentlich dagegen, daß Lucern den Art. 5 deS Vertrags von 1662 dahin ausdehnen wolle, daß
^esa ^ ^ ^ tii"ch Burgern der Stadt Lucern gehalten werden sollen. Nachdem auch die
^ ander» Orte ihre Beschwerden vorgebracht haben, wird einmüthig befunden, daß diese von»Nehch Neuerung mit den alten feierlich beschworenen Bündnissen und dem Vertrag von 1662 un-
»>it ^^t. ^ desselben keine so weite Ausdehnung gegeben werden könne, durch welche
^ki» ^ ^ dm Orten noch mehr Beschwerliches auferlegt werden könnte. Die Gesandten vereinigen sich"»er 'lc"" isticern ein Schreiben zu erlassen, welchem die einzelnen Beschwerdepunkte beigelegt werden. VonHeiio» entworfen, von den Gesandten genehmigt, wird dasselbe ack ratilivnnckum in den Abschied
^ccr„ »ach cingegangeitcr Ratification ait Lucern abgesandt zu »verde». Kl. I». Da
daß ^ daierischen Dreißigkreuzerstücke aus 22 Schilling herabgewürdigt hat, wird in Anregung gebracht,werden"' ^ichheit in der Tarifierung der Münzen zwischen den vier altkatholischen Orten herbeigeführt
die LandSgcmeindc die Entscheidung darüber hat, die andern Gesandten nur"icht ^ Angehörte zu referieren, so läßt man die Sache einstweilen dahingestellt und findet eö
dcßwcgen an Llicern ein VorstcllungSschreiben zu erlassen, sondern man stellt es jedem Stande'd'ucln ^ passend Scheinende vorzukehren. Sollte aber ein Stand eine Acndcrung machen, so wird erla„h, andern davon Nachricht zu geben. K 2. « . Nach Abtreten der Gesandtschaft von Obwalden ver-^ Schwyz lalit ihrer Instruction zu wissen, ob noch einige Beschwernisse wegen deS Zolls zumncrischc Gesandtschaft erwidert, daß von Seite ihres Standes darüber an die mit-Stände ein Schreiben einlangen werde. K ll.
,,, Zürich und Vern.tzonscrenz von Z
zzz. bis 12. ^
' Nvnrad Heidegger, des Rath»
,,ikon. Statthaltern Kmrr Vea. Sigmund
Gesandte -. Zur ich. Heinrich ^cher rwn > . Seckclnnll'er
Teckelmeister. Bern. Friedrlck Lande. .rnoiscnl zu crtheilenden Antwort all
"WW«.,«h« m.° «. H«M - ^ «<m »
Zweck dieser Conferenz ist die Bc'pre ^ ^z^ssen hatte, das . Stillung der genscru en
^ldernng. welche derselbe auf da» ^ Mglement^von purchwaMN'
senden Ausspruchs über die strclUgeu . r Punkte des ^chra rsnng der vornehmsten unter e^tn an denselben abgesendet hatten. Du et, angetragenen -' ' ^ Genehmigung der Hobe» u
'7°mlich verlangt, daß der ^.seseS Antwor.schwb-^^^ an den Ambassador derg.
Präsentanten abstrahieren möchte. Der n Entwurf eine» Vege ^ ^ marr zu Gunsten e»
^Abschied beigelegt-, demselben wird amh^^.^, „ Frage zur ^ache.
Kt Die Gesandtschaft Berns bringt rn