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Juli t727.
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GemeineidgenöMche Tagsatzung. >. , -
Bad eil, 7. bis 11. Juli 1727.
^Staatsarchiv Neril.1
Gesandte: Zürich. Johann Jakob Escher, Bürgermeister; Johann Konrad Efchcr, Alt-Scckelmeistcr ^des Raths. Bern. Johann Christoph Steiger, Schultheiß; Ludwig von Wattenwyl, Scckclmcister wchVLande und des Raths. Lucern. Johann Joseph Durlcr, Schultheiß; Jost Anton von Fleckcnstcin, Sc^incister und des Raths. U r i. Franz Karl Schniid, Landammann; Sebastian Heinrich Crivelli, Alt-Laist^"mann. Schwyz. Gilg Christoph Schorn», Ritter, Landammann; Joseph Franz Reding von Bibcregg, ^Landammann. Nidwaldcn. Johann Jakob Ackermann, Ritter, Landammann und Landshauptmann;stign Remigius Kaiser, Ritter, Landshauptmann und Alt-Landammann. Zug. Fidel Zurlauben, Baron ^Thurn und Gcstelcnburg, Ritter, Ammann und Landshauptmann; Joseph Anton Letter, Landshauptnian»Ammann. Glarus, Johann Peter Zwicki, Landammann; Joseph Anton Tschudi, Landöstatthalter. Ba>^Andreas Bnrckhardr, Bürgermeister; C>nannel Müller, Dreicrhcrr und des Raths. Frciburg, (NiemandSolothurn. Hieronymus Sury, Schultheiß; Peter Joseph Reinhard, Schrdt-Benner. Schasfhans^^Joseph Felir Wepfer, Bürgermeister; Johann Kaspar Murbach, Statthalter. Appenzell Jnncrrh ,od^'Karl Jakob Schüß, Landammann. Anßcrrhodcn. Lorenz Tanner, Landammann. Abt Et. Galle».seph Anton Pünliner von Brannbcrg, des geheimen Raths und LandShosmeistcr. Stadt St. Gallen. ^stoph Hochrütiner, Burgermeister. Biel (Niemand.)
». Eidgenössische Begrüßung, 8 l. I». Freiburg und Biel entschuldigen sich wegen ihpcSscheincnS. 8 2. < » Auf den Anzug, ob man nicht auch die RcgicrungSgcschäste in Baden behandelnerklären die Gesandten von Uri und Schtvyz, daß sie instruiert seien, dieselben in Frauenfcld zu bclb"'dcln. ysachdcm nun Fraucnfeld als Nkalstatt für die Ncgierungsgcschäfte bestimint tvordcn, ersucht Lin-U'^da es sieht, daß die meisten Stände für Baden gestimmt sind, künstig die Tagsatzung nach Baden auSzn!^ben. 8 3- «»-.Z)e la Martiniöre, Cll-ugö ckes ailsirvs <lu ttni vu Luisse, versichert die Orte in einem an o" .abgegebenen Schreiben der Bmcvolenz seines Königs. Gcgcncomplimcnt durch den Landvogt und Landj^st^ber. 8 ck. «. Bei der Berathung über das Münzwesen wird namentlich von Bern hervorgehoben, wie Ps»'Schaden theils durch die schlechte fremde Münze, theils durch die Admodiation der zu prägenden inländ»b «Münzen, theils durch den allzuhohen „Lauf" des Silbers und GoldcS erwachse. Als Ahhülfsmittcl wüvgcrathcn, daß sich die Orte über ein System vergleichen, und daß man nachdenken möchte, wie der Langcnlh^Abschied könne ^abgeändert »Verden, danüt er von den Orten, namentlich in Beziehung ans den Werth dcö ^berS angenommen »verde; ferner dgß may mit dein Mlinzen eine Zeitlang inne halte, und daß .kein Eidg^'znr llcbcrnahiize und Bedienung der Münzen sich gebrauchen lassen soll; endlich daß »uan, »penn einSchlechtmünzen nicht abstehen »volle, sein Verfahren zu Hintertreiben suche. Die Mehrzahl der Ortebei dem vorjährigen und dem Langcnihalcr-Abschicdc bewenden, jedoch mit dem Anhang, daß das l725 .gcineincn Herrschaften verfaßte Mandat bestätigt und wiederum publiciert, die Admodiation der Münzen ^mandex gegeben und das Münzen der Scheidemünzen bis ans nächste Zusammenkunft eingestellt werden st'^- ^ ^Sch»v»)z und beide Appenzell lassen es lediglich beim vorjährigen Abschiede bewenden. Basel, Schaffhaust'" ^St. Gallen behalten sich als Grenzkantone die Convenienz vor. 8 5. t. Die Beschwerde Zugs, daß den