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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
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Novembcr 1726. 297

^Utcn »och „das altc", die Katholischen zn Wesen aber „daS nelie Zeit") wird auf Ratification hin, solvohl^ katholischen, als evangelischen Fischern ganzlich verboten, an Sonn- und Feiertagen zn fischen, v. AufP Beschwerde von GlaruS, daß der von Tnggen wider die Convcntioncn allzuweit in die Linnnat hinauSgc-„Fachen" der Schifffahrt hinderlich sei, verspricht der schwyzerische Gesandte, insofern derselbe wirklich con-'"UwWwidrig sei, Abhilfe und ninnnt, da er ohne Instrnetion ist, den Antrag ack loteeoinlum. § 8.

Man sehe auch im Abschnitte Hcrrschaftöangelcgenheiten:

Grafschaft Uz nach.

Art. 20. 2t. 22.

G astcr,

Art. III.

233.

"^renz von Luccrn, Uri, Schwyz, Unterwalden, Zug, katholisch GlaruS und Solothmn.

Lncern, 6. 7. 8. November 1726.tMrciüv Nidwalbcn.z

^ glaubte: Luccrn. Jakob Balthasar, Amtsschultheiß; Johann Joseph DürleoZ, Alt-Schultheiß; AlphvnS^Svnncnberg, Statthalter und Pannerhcrr; Franz Placidus Schumacher, Landvogt; Jost Bernhard Hart-en"' Anton Leodegar Keller, Landvogt. Uri. Sebastian Heinrich Crivclli, Landammann; JosephBüntincr von Braunbcrg, Alt-Landammann und Landshauptmann. Schwyz. Joseph Franz Rcding^! ^^'gg, Landammann; Joseph Anton Nedingvon Bibcregg, Baron, Ritter, Alt-Landammann. Obwaldcn.

Anderhalden, Landammann. Nidw aldcn. Johann Scbastiail Remigius Kaiser, Ritter, LandS-pbnann. Zug. Fidel Zurlanbcn von Thnrn und Gcstelcnburg, Landshauptmann der freien Acmter, Alt-'"^>>n und Stabführer; Christoph Andcrmatt, Ammann. GlaruS. Joseph Anton Tschudi, neucrwähltcrSolo thnrn. Joseph Wilhelm Sury von Steinbruck, Schultheiß; Peter Joseph Bcsenval, Ritter,

'^ath.

Da das in Betreff deö Udligenschwyler Handelö-Z in Baden concipierte Schreiben an den Papst den

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'""iice hremplar: Joseph Franz. ^

es? Nuntius Pasiionei battc den 23 October 1725 nächtlicher Weile Lncern verlasse» und an die katholischen Orte cm Memoireu ,, Rh da« nach der Erklärung „des Schultheiß, der Rhät und der Hundert der Stadt Lucewu m säst allen A.t.tcln cmccm Ä-^>as>e Erzählung" deo Hergang« enthielt. Diese Behörde richtete nun an die kalboli,che» Orte den 16. ^ccennbe. 1«.ac.,, Nteinorial in ivelchem der Hergang ans fohlende Weise erzählt wird. — Den 2. Nngnst 1-2» begegnete m Lncern derZ)^vgt des Amte« Hamburg Nudolj Dietrich Mohr, dem Andcrmatt, Pfarrer zu Udligcnschwhl^ Der Plan'cr sagte unter6s de», Landvogie es wäre besser, wenn bei dein nächsten Kirchweihfeste diese« Dor-c« da« Tanzen ».cht erlaubt wurde.IIb,, "dc ,h,^ bleuen. entgegnet, daß ein öjsentlichcr Tanz an solchen Festtagen aller Orlen, auch von ihm selbst IN dendi- Psarren seiner Landvogtci erlaubt worden sei, also daß er Udligenschwul diese kleine Gnade nicht versagen tonne, wenn. Vb?B ' .N a..^ Den 12. August li.n Tage de« .ffirchiveihsestc« wurde zu Ndl.genscknvyl wir rch

den IT ...aste W a», sür diesen Tag und für den 16. und 10. August da« Tanzen bei christlichem Ge-

Ick„ W verbieten Weil aber aus den 16., die Nachkirchwcih, vom Landvogt da« Tanzen bereit« erlaubt worden war,>stcb?R das Perboi den Wirib Dieser suchte den Pjarrer zu bewegen, da« Verbot auszuhclwn, ledoch ohne bwtolg; er cilucll^ überdies; Vorwürse daß er vergangenen Sonntag ohne de« Pfarrer« Begrüßung den Tanz habe anheben lasten. Derb "'«..dte sich ä 'oe>. Z-.dv gt n.id erhielt von diesen, den Bejehl, de». Pfarrer zn erbst,ren dag er "vm Land-

da.'^" ^lanbniß, tanzen zu lasten, erhalten bade, und ihm, i». Fall er an, se.i.en. Verbot verharren sollte. Z w.Nutm,zZ! d» Landvogt weirn den 16. nicht sollte getanzt werden, einen andern Tag zu». Tanze bestimmen rve.de , Mwch alde. «gl d^ Der Wirth überbrachte den Be.ehl de». Pfarrer

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