August 1726.
293
'Irl.
8.
--
10.
»
71.
»
121.
139.
"
171.
218.
Au.
8.
--
SZ.
--
«1.
»
111.
"
25g.
Art.
31.
"
kg.
Au.
ZI.
"
Kl.
Beeidigung von Beamten.Aintsrechnuugcn.
Ouarticrhanptlcutc u. Ausschüsse.
Huldigung.
Marchensachen.
Abzug.
Mau sehe daS Berhaudelte im Abschnitte Hcrrschaftsaugclcgenhcitcn:Landgrafsch aft Thurgau und Rheinthal.Art. 6. Reihenfolge in Besetzung der Vogteien.
Landgrafschast Thurg a u.
Art. 299. Polizeiliches.
„ 315. Judicatur- und Compctcuzsachcu.
» 382. ,, „
„ MI.
„ 171. Justizsachcu.
Beeidigung von Beamten.Aintsrcchnung.
Polizeiliches.
Schissfahrt.
Amtsrcchnung.Laudschreibcr.
Anitsrechnung.Laudschreibcr.
Rhcinthal.Art. 265. Schifffahrt.» 275. Zolle und Wcggcldcr.
295.
" 296.
„ 107. Localcs.
Grasschaft Sargaus.Art. 185. Jujtizsachcn.„ 214. Obrigkeitliche Lehen.
Obere freie Aemtcr.Art. 62. Landschreiber.
Art. 516. Leibeigenschaft und Fall.523.
„ 517. Lehcnsachcn.„ 59.3. Stifte und Klöster.„ 611- „ „
„ 634. Localcs.
Art. 113. LocaleS... 157.
„ 481. Personelles.
183.
„ im. „
Art. 233. Straßcuwcscn.„ 321. Locales.
Art. 183. Kriegssacheu.
^^^^'chnullgötagsusulilg der die Grafschaft Baden und die unter» freien Aemter regierenden Stände.
Baden, 5. bis 19. August 1726.tEwatöarchiv Zürich.!
hch> Zürich. Johann Heinrich Hirzcl; Johannes Fries. Bern. Hieronymus von Erlach; Jo-
" Anton Tillicr. Glarus. Johann Peter Zwicki.
Zürich und Glarus.
^ Glarus wiederholt seinen Anzug wegen der von Zürich ihm in Aussicht gestellten Beisteuer an dieder Ziegclbrücke. Zürichs Gesandtschaft entgegnet, daß diese Dinge ihre Berichtigung wohl findensoll/"' andere mit dem Stande Glarus noch schwebende Geschäfte zu einem erwünschten Ende kommen"lüer andcrm der Streit wegen des Weggcldcö zu Bitten und dcS Altorfer-Pferdczolls. GlarilS wünscht,uichl zu einem Standcsgcschäft gemacht werde; dem Kläger werde gute Justiz gehalten werden,^ nach Glarus komme. Daö Angehörte wird beiderseits ml rokerenäum genommen. 8 22.
Zürich und Bern.
Zürich ratificiert die nach dem vorjährigen Abschied durch's Lovs gemachte Verthcilnng der sechs bran-qh ^'^^rn Coloniepfrüilden; Berns Gesandte stellen die Ratification ihres Ortes in Aussicht. Wegen un-'vald!'^^ Beibehaltung der Pfründe Linow, und weil der Bericht gefallen, daß Ruppin und Neustadt-EbcrS-'"ü fremden Pfarrern versehen seien, wird beschlossen, an den König von Preußen und das branden-