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7,1 (1860) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1712 bis 1743
Entstehung
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August 1726.

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Art.

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Kl.

Beeidigung von Beamten.Aintsrechnuugcn.

Ouarticrhanptlcutc u. Ausschüsse.

Huldigung.

Marchensachen.

Abzug.

Mau sehe daS Berhaudelte im Abschnitte Hcrrschaftsaugclcgenhcitcn:Landgrafsch aft Thurgau und Rheinthal.Art. 6. Reihenfolge in Besetzung der Vogteien.

Landgrafschast Thurg a u.

Art. 299. Polizeiliches.

„ 315. Judicatur- und Compctcuzsachcu.

» 382. ,, „

„ MI.

„ 171. Justizsachcu.

Beeidigung von Beamten.Aintsrcchnung.

Polizeiliches.

Schissfahrt.

Amtsrcchnung.Laudschreibcr.

Anitsrechnung.Laudschreibcr.

Rhcinthal.Art. 265. Schifffahrt.» 275. Zolle und Wcggcldcr.

295.

" 296.

„ 107. Localcs.

Grasschaft Sargaus.Art. 185. Jujtizsachcn.„ 214. Obrigkeitliche Lehen.

Obere freie Aemtcr.Art. 62. Landschreiber.

Art. 516. Leibeigenschaft und Fall.523.

„ 517. Lehcnsachcn.„ 59.3. Stifte und Klöster.„ 611- „ „

„ 634. Localcs.

Art. 113. LocaleS... 157.

„ 481. Personelles.

183.

„ im. „

Art. 233. Straßcuwcscn.„ 321. Locales.

Art. 183. Kriegssacheu.

^^^^'chnullgötagsusulilg der die Grafschaft Baden und die unter» freien Aemter regierenden Stände.

Baden, 5. bis 19. August 1726.tEwatöarchiv Zürich.!

hch> Zürich. Johann Heinrich Hirzcl; Johannes Fries. Bern. Hieronymus von Erlach; Jo-

" Anton Tillicr. Glarus. Johann Peter Zwicki.

Zürich und Glarus.

^ Glarus wiederholt seinen Anzug wegen der von Zürich ihm in Aussicht gestellten Beisteuer an dieder Ziegclbrücke. Zürichs Gesandtschaft entgegnet, daß diese Dinge ihre Berichtigung wohl findensoll/"' andere mit dem Stande Glarus noch schwebende Geschäfte zu einem erwünschten Ende kommen"lüer andcrm der Streit wegen des Weggcldcö zu Bitten und dcS Altorfer-Pferdczolls. GlarilS wünscht,uichl zu einem Standcsgcschäft gemacht werde; dem Kläger werde gute Justiz gehalten werden,^ nach Glarus komme. Daö Angehörte wird beiderseits ml rokerenäum genommen. 8 22.

Zürich und Bern.

Zürich ratificiert die nach dem vorjährigen Abschied durch's Lovs gemachte Verthcilnng der sechs bran-qh ^'^^rn Coloniepfrüilden; Berns Gesandte stellen die Ratification ihres Ortes in Aussicht. Wegen un-'vald!'^^ Beibehaltung der Pfründe Linow, und weil der Bericht gefallen, daß Ruppin und Neustadt-EbcrS-'"ü fremden Pfarrern versehen seien, wird beschlossen, an den König von Preußen und das branden-