Juli 1726.
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"^»Vertrag wegen des ComincreiuinS habe machen wollen, der aber von Wallis nicht angenommen worden sei.^ übrigen Gesandten wollen, da die Zeit der BundcSerncuerung abgclansen, ei» Schreiben an Wallis cr-'"k", ob cö ihm gefalle, den Bund zu erneuern; Schwyz will ihm noch den Abschied von Luccrn mitthcilcn' lchnt die Verantwortlichkeit für die aus der Verzögerung entstehenden Folgen von sich ab. LuecrnS Ge-s' Schaft, »'eiche unterdessen neue Instruction eingeholt hat, stimmt nicht zu diesem Schreiben, halt eine An-an Wallis für unzcstig und wünscht vorher seines eignen Standes Angelegenheiten beigelegt. 8 5. l.ccrns Gesandtschaft erklärt sich mit dem (lit. c.) entworfenen Schreiben an den Papst bis auf wenige noch. ädernde Ausdrücke einverstanden und dankt für die frcundeidgenössische Theilnahmc. § 6. K. Der franzö-^ X Eistercienser-Gcncralvicar und Prälat von Lützel zeigt an, daß er im Begriff sei, die Cistcrcicnserklöstcr' Eidgenossenschaft zu visitieren. Bei diesem Anlaß wird hervorgehoben, wie man in Frankreich die schwci-^pucincr und andre Geistliche abgeschafft habe und nicht dulden wolle, und beschlossen, dicß demIchled einzuverleiben, damit darüber auf nächste katholische Confcrenz instruiert werde. 8 7.
^»ferenzen der evangelischen Städte und Orte während der geineineidgenössichen Tagsatzung
im Juli 17W.
Staatsarchiv Zürich.Z
U. Der allgemeine Bei-, Fast-, Büß- und Danktag wird auf den 12. September angesetzt. 8 1- k. Steuern^ ^ zuerkannt: 1) den Pfarrern zu Gronenbach und Herbiöhosen je 100 fl.; 2) dem Pfarrer und^/^chter der reformierten Gemeinde zu Christian-Erlang 130 sl.; 3) der reformierten deutschen Gemeinde zu"riakireh 200 fl.; 4) der französischen Gemeinde daselbst Illl) fl.; 5) dem Pfarrer zu Ncu-Värenthal 200 fl.;
M Friedrichsthal im Baden-Durlachischcn 100 fl.; 7) der reformierten Gemeinde zu Karlsruhesl.; 8) den beiden Pfarrer» zu Baireuth und WilhelmSdors je 100 fl.; 9) fünf picmontesischcn und drei un-. lchcn Studenten 836 fl.; 10) der waldcnsischen Gemeinde Pvmarctto im Thal von Perosa zur Wicdcrcrbauungruinierten Tempels 200 Thlr. (IXörtische Rcpartition); 11) den hartbcdrängtcn pfälzischen Kirchen 300 Thlr.;In ^ reformierten Gemeinden zu Speyer und Worms je 100 fl.; 13) den Brandbcschädigtcn zu Hildburg-^Uscn in Sachsen auf Empfehlung der Frau Herzogin 200 Thlr. (IXörtische Rcpartition); 14) den Reformier-est Grüncnstadt in der Grafschaft Leiningen-Westerburg, welche die Ausübung ihres Gottesdienstes von der^rrschnst erhalten, zur Erbauung einer Kirche 150 Thlr. (IXörtische Rcpartition); 15) den brandbcschädigtcn^usgenosscn zu Raab in Ungarn 400 Thlr. (Siehe S. 7.) Appenzell stimmt nur für 1, 2,3; Schaff-nicht für 8, 10, 12, 14; ack lekvroinlum nimmt Bern 10, 13 (und 15 wegen des Quantums); GlaruS^ l5, Basel 10, 13, 15, Schaffhauscn 6, 15, St. Gallen 10, 12, 14, (15 wegen des Quantums); wegenknhchnldigcn sich alle Stände außer den referierenden Bern und Basel. Bei diesem Anlaß wird Zürichstcite ^ Versendung der Steuern zu bemerken, daß die Gemeinden niemanden Stcucrbüchlcin oder Attc-^ ^ullcctiercn ausstellen sollten, als wodurch viele Beschwerde verursacht und Betrug veranlaßt werde;^Peichm Betrüger soll invigilicrt »verde». 8 2 bis 16. r. Auf die Klage des Pfarrers Meister zu Bai-dortige reformierte Gemeinde zuwider ihren Privilegien und Freiheiten an der vollkommenenihrer Religion gehindert werde, indem den lutherischen Geistlichen die Ausübung aller geistlichen
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