einem Pan-Bart, durch den man seine aufgeworfenenLippen steht; Aldobrandino, ein lauter, fuchtelnderGesell mit rotem, grimassierendem Gesicht; der Kunst-sticker Andreuccio, schon ergraut, schwachsichtig undvon frauenhaft sanftem Wesen; Guidantonio, derKunstschreiner, Ercole, der Goldschmied, Simonetto,der Architekt, Pandolfo und Dioneo, von denen dereine Arabeskenskulpturen, der andere Porträtfiguren inWachs anfertigt. Sie find, bis auf Ghino, .der einStutzer ist, ziemlich lose und aufgeknöpft gekleidet undtragen verschiedenartige Kopfbedeckungen, viereckige,runde und Zipfelkappen. Sie sind in eifrigem Meinungs-austausch begriffen, indem fie in den Mittelweg ein-biegen, drängen sich vor, sehen einander in die Augenund gestikulieren.
Aldobrandino: Man wird sehen, man wird dasGesicht sehen, das Lorenzo zu der Sache machen wird!Ich bin sein Freund, ich berechtige zu den größten Hoff-nungen, er wird mich rächen!
Guidantonio: An deiner Stelle würde ich nicht soviel Aufhebens von den Prügeln machen, die du bekom-men hast.
Aldobrandino: Es ist nicht von Prügeln die Rededu Leimtopf! Es waren Püffe.
Grifone: Meiner Seel', das laß gut sein! DasVolk hat dir eine Tracht Prügel zugemessen, daß maneinen Esel damit nach Rom treiben könnte.
Man», Fiorenja
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