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über das andere. Meine Mutter aberzog mich zu sich, strich mir das Haaraus der Stirn und sagte: — „Es ist garnicht schlecht, mein Junge, ich finde,dass ein paar hübsche Stellen darinsind.“
Später, als ich noch ein wenig älterwar, erlernte ich auf eigene Hand eineArt von Klavierspiel. Ich begann damit,in fis-dur Accorde zu greifen, weil ich dieschwarzen Tasten besonders reizvoll fand,suchte mir Übergänge zu anderen Ton-arten und gelangte allmählich, da ich langeStunden am Flügel verbrachte, zu einergewissen Fertigkeit im takt- und melodie-losen Wechsel von Harmonieen, wobeiich in dies mystische Gewoge so vielAusdruck legte, wie nur immer möglich.
Meine Mutter sagte: — „Er hat einenAnschlag, der Geschmack verrät.“ Undsie veranlasst©, dass ich Unterricht er-hielt, der während eines halben Jahresfortgesetzt wurde, denn ich war wirklichnicht dazu angethan, den gehörigenFingersatz und Takt zu erlernen. —
Nun, die Jahre vergingen, und ichwuchs trotz der Sorgen, die mir dieSchule bereitete, ungemein fröhlichheran. Ich bewegte mich heiter undbeliebt im Kreise meiner Bekannten undVerwandten, und ich war gewandt undliebenswürdig aus Lust daran, den