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sich auf seinem Sitze wendete und aufstolze zugleich und geschmeichelte Artin die Stube hinein dankte.
Wahrhaftig, wenn ich nach solch eineranstrengenden Aufführung mit heissemKopf mein Theater zusammenpackte, soerfüllte mich eine glückliche Mattigkeit,wie ein starker Künstler sie empfindenmuss, der ein Werk, an das er seinbestes Können gesetzt, siegreich voll-endete. — Dieses Spiel blieb bis zumeinem dreizehnten oder vierzehntenJahre meine Lieblingsbeschäftigung.
III.
Wie verging doch meine Kindheitund Knabenzeit in dem grossen Hause,in dessen unteren Räumen mein Vaterseine Geschäfte leitete, während obenmeine Mutter in einem Lehnsesselträumte oder leise und nachdenklichKlavier spielte und meine beidenSchwestern, die zwei und drei Jahreälter waren als ich, in der Küche undan den Wäscheschränken hantierten?Ich erinnere mich an so weniges.
Fest steht, dass ich ein ungeheuermuntrer Junge war, der bei seinen Mit-schülern durch bevorzugte Herkunft,durch mustergültige Nachahmung der