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eines Menschen desto stärker und an-greifender sind, je degagierter, welt-fremder und ruhiger er äusserlich lebt?Es hilft nichts: man muss leben; undwenn du dich wehrst, ein Mensch derAction zu sein, und dich in die fried-lichste Einöde zurückziehst, so werdendie Wechselfälle des Daseins dich inner-lich überfallen, und du wirst deinenCharakter in ihnen zu bewähren haben,seiest du nun ein Held oder ein Narr.
Ich habe mir dies reinliche Heft be-reitet, um meine „Geschichte“ darin zuerzählen: warum eigentlich? Vielleichtum überhaupt etwas zu thun zu haben ?Aus Lust am Psychologischen vielleichtund um mich an der Notwendigkeit allesdessen zu laben? Die Notwendigkeitist so tröstlich! Vielleicht auch, um aufAugenblicke eine Art von Überlegen-heit über mich selbst und etwas wieGleichgültigkeit zu gemessen? — DennGleichgültigkeit, ich w T eiss, das wäreeine Art von Glück . . .
I.
Sie liegt so -weit dahinten, die kleine,alte Stadt mit ihren schmalen, winkeligenund giebeligen Strassen, ihren gotischen