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Wunderlich ausgeschlagen: nämlich aus Schönheit und
Sehnsucht?
Und so erschien sie als krauses Abenteuer dem Träumer,Das er belustigt sich gefallen ließ, aber in AbwehrAuch, nicht willens, sich dran zu verlieren, neugierige KühleWahrend und oft gereizt, wenn es störend zudrang und
lärmte.
So schritt die Zeit, und in ihr schritt ich des eigenen Weges,Um mich die kleine Gemeinschaft, die traulichste unter den
Menschen,
Die mir erwachsen aus Traum und lebensgutwilliger
Bravheit.
Vierzehn Jahre waren verlebt, seitdem ich die Braut mirHeimgeführt; in sieben waren die viere gekommen;Andere sieben vergingen, und unsere Zahl schien vollendet.Ja, nur Entfaltung noch gab es, nicht Nachkunst mehr,
und geschlossen
Beieinander wuchsen sie auf, zwei Männlein, zwei Fräulein.Fortschreitend lösete sich das Leben von seinem Ursprung,Und kein neu aufsprießender Anwuchs knüpfte das Band
mehr
Zwischen Sein und Werden. — Aber mich unterdessenLehrten Zeit und Gewöhnung herzhaft lieben, was mein
war.
Denn des Jünglings Sache ist Sehnsucht, aber des MannesIst die Liebe. Sehnsucht trachtet nach dem, was nicht unser;Dorthin schlägt sie immer die farbige Brücke und heißetDas Uneigene schön. Aber herzlich zu hegen