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Herr und Hund
Entstehung
Seite
145
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Kam es nicht selten ihn an und er wandte im Innern

hinweg sich,

Sorgend bedacht, seine Freiheit und Einsamkeit vor dem' Leben,

Das er doch redlich gesucht und sittlich gewollt, zu bewahren.Wohl liebt' ich sie, meiner Sehnsucht und meines Schick-sals Geschöpfe,

Die nun als Menschen wandelten, bergend ihr eigenes

Schicksal;

Liebte sie um der Mutter, der Märchenbraut willen von

einstmals,

Die sich der Jüngling erschaut und erworben, — sie waren

ihr Glück ja.

Und als der Älteste, der schöne, besondere Knabe,

Auf den Tod lag, vielfach vom Messer des Arztes geöffnet,Untäk'gen Eingeweides, nur noch ein hölzernes Püppchen,Der sonst Blühende, sinnlos, und im Begriffe zu scheiden.Wollte das Herz mir brechen ob ihrer bitteren Schmerzen,Und wir weinten innig zusammen. Aber zu plötzlichHatte der Baum meines Men schtums, der jüngst ein schmäch-tiger Jünglings-

Stamm noch, reich sich verzweigt und seine Krone gebreitet.Daß es mich nicht verwirren und lächerlich fast mich

bedünken

Hätte sollen. All die Wirklichkeit, die mich umringte,War sie aus Traum nicht eher entsprungen denn aus dem

Leben

(Wenn auch zur menschlichen Unternehmung diesmal der

Traum mir