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Immer behalten? Schriftsteller bliebst du und Prosa-erzähler?
Dürftest nie als Poet dich fühlen, wie er im Buch steht?
So wär'S vom Schicksal verbrieft und bestegelt? — Laßt
mich doch sehen!
Einen Silbeufall weiß ich, — es liebten ihn Griechen und
Deutsche, —
Mäßigen Sinnes ist er, betrachtfam, heiter und rechtlich;
Zwischen Gesang und verständigem Wort hält er wohlig
die Mitte,
Festlich und nüchtern zugleich. Die Leidenschaften zu malen,
Innere Dinge zu scheiden, spitzfindig, taugt er nicht eben.
Aber die äußere Welt, die besonnte, in sinnlicher Anmut
Abzuspiegeln in seinem Gekräusel, ist recht er geschaffen.
Plauderhaft gibt er sich gern und schweift zur Seite.
Besonders
War es ihm immer gemäß, wenn es häuslich zuging und
herzlich.
Frühe fiel er ins Ohr mir, auf deutsch, übertragener Weise,
Als der Knabe den Sinn sich erhöht an den Kämpfen
Kronions
Statt an Jndianergeschichten. Die Weife blieb mir geläufig
Immer seitdem; sie geht mir bequem von der Lippe; und
manchmal
— Ihr merktet's schwerlich — schlich sie sich ein in meine
Erzählung,
Wandelnd den ungebundenen Trott zum Reigen derDerse. —
Gönne mir einmal, Muse, den heiter gemessenen Gang denn
Offenkundig! Die Stunde ist da und der trefflichste Anlaß!