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denn, kreuzte die Fuße, stützte mich auf meinen Stockund sah ebenfalls zu, was weiter geschah.
Die Ente also, eine jener Enken, die sich oft in frecherSicherheit vor unsrer Nase geschaukelt hatten, trieb aufdem Wasser, ein Wrack, man wußte nicht mehr, wo vornund hinken war. Der Fluß ist ruhiger hier draußen, feinGefälle nicht mehr so reißend, wie weiter aufwärts. Im-merhin ward der Entenbalg sogleich von der Strömungergriffen, um sich selbst gedreht und fortgezogen, undwenn es dem Manne nicht nur ums Treffen und Tötenzu tun gewesen war, sondern wenn er mit feinem Tuneinen praktischen Zweck verfolgt hakte, so mußte er sichsputen. Das tat er, ohne einen Augenblick zu verlieren,es spielte sich alles in größter Schnelle ab. Kaum wardie Ente gestürzt, als er auch schon springend, stolperndund beinahe fallend die Böschung hinunterstürmte. Erhielt die Flinte gestreckten Armes dabei von sich, undwieder mutete es höchst opcrnhaft und romantisch an,wie er, gleich einem Räuber und kühnen Schmuggler desMelodrams, über das dekorakionsmäßig wirkende Stein-gerölle hinabsprang. Derechnenderweise hielt er sich einwenig schräg links, da die treibende Ente vor ihm davon-schwamm, und es für ihn darauf ankam, sie abzusangen.Und wirklich glückte es ihm, mit dem Flintenkolben, dener nach ihr ausstreckte, weit vorgebeugt und die Füße imWasser, ihrem Zuge Einhalt zu tun und sie zu fassen:behutsam und unter Schwierigkeiten bugsierte er sie vordem schiebenden Kolben gegen die Steine und zog siean Land.