betreten, selbst, wenn es ein paar Stufen hinuntergeht, undjeden Gedanken daran fernzuhalten, dass einem seine Arme diegeringste Sorge machen könnten. Danach hat man nur immerfort"Madame*' zu sagen. "Ah, Madame, Oh Madame, Que pensez-vous,Madame, On me dit, Madame, que vous £tes fanatique de musique?"Das ist so gut wie alles. Man überschätzt diese Dinge vonWeitem ganz ungeheuer.
- Enfin, die Beziehungen, die ich den Fourberies verdank-te, kamen mir zustatten und vervielfältigten sich noch, alsich dann mein Bureau zur Organisation von Aufführungen zeit-genössischer Musik eröffnete. Das Beste war: ich hatte michselber gefunden, denn wie Sie mich da sehen, bin ich Impresa-rio, bin es von Geblüt, bin es notwendiger Weise, - es istmeine Lust und mein Stolz, j*y trouve ma satisfaction et mesd&lices, das Talent, das Genie, die interessante Persönlich-keit herauszustellen, die Trommel dafür zu rühren, die Ge-sellschaft dafür zu begeistern, oder, wenn nicht zu begei-stern, so doch zu erregen, - denn das ist alles, wonach sieverlangt, et nous nous rencontrons dans ce d&sir, - dieGesellschaft will aufgeregt, will herausgefordert, in pround contra auseinander gesprengt sein, für nichts ist sie sodankbar, wie für den amüsanten Tumult, qui fournit le sujetfür Zeitungskarrikaturen und unendliches Geschwätz, - derWeg zum Ruhm führt in Paris über die Verrufenheit, - einerechte Premiere muss so verlaufen, dass mehrmals während desAbends alles von den Plätzen springt und die Majorität brüllt:
11 Insulte! Impudence, Bouffonerie ignominieuse!" , währendsechs, sieben inities, Erik Satie, einige Surrealisten, Vir-gil Thomson, aus den logen rufen: "Quelle precision! Quelesprit! C'est divin! C’est supr&me! Bravo! Bravo!"
Ich fürchte, Sie zu erschrecken, messieurs, - wenn nichtMaitre Le Vercune, so doch vielleicht den Herrn Professor.
Aber erstens beeile ich mich hinzuzufügen, dass noch nie ein
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