lieh prustete, Herr Poitewin schloss zum Abschied seinen Gastvoll Sorge in die Arme und sprach:
"Gott mit Euch, Freund, gut Ritterheil, bonne chance.iUnd was Ihr sagtet, das tut nur: Wenn Ihr merkt, dass Ihr Ihmnicht gewachsen seid, reisst lieber aus und zeigt Eure Geschick-lichkeit in der Flucht! Das Tor soll Euch bereit sein, und Ihrwerdet vom Lachen ein gut Teil auf Euerer Seite haben."
"Schon recht, lebt wohl, gedenket meiner freundlich, fallsich bleiben sollte!" versetzte Grigorss.. "Des ist jedoch nichtgross Gefahr, da ich zwei Moeglichkeiten habe, heil zurueckzu-kehren, naemlich indem ich ihn schlage oder ihm bei Zeiten ent-komme."
Damit schwang er das Eisenbein ueber Sturmis Ruecken, warfden Schild zurueck, nahm die Zuegel mit seiner bewehrten Handund ritt zur Stadt hinaus in das zerstampfte Vorfeld, unter denAugen zahlloser Staedter, Maenner und Frauen, die in SchaubegierMauer und Burgwehr besetzt hielten, - ritt gemaechlich unter dieBurgunder, die auch zu Häuf gelaufen kamen, um zu sehen, wiewieder Einer vom Lehn der Herzogin zu Schanden werden wuerde vorihrem Herrn*
"Frischling!" riefen sie ihm zu, als sie den Ritter vom Fischerkannten. "Dich sticht der Haber, Frechling! Will sich messenmit Roger, dem Unueberwindlichen! So eine Freche! Kannst eswohl nicht erwarten, deinen Meister zu finden? Biet ihm liebergleich Sicherheit, es ist dir besser!"
Das hoerte Grigorss sich eben an und ritt zu ins Gelaende,gerade gegen des Herzogs Zelt, bis er den sich entgegenkommensah, hoechst ritterlich zu schauen. Auf einem hochbeinigenRappen, der gewappnet war bis zu den Hufen, ritt Sibyllens zaeher
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