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uebergebreitet im Faesschen und reicht wohl zu einem Ritter-kleid oder zweien. Von Alisaundre im Morgenland, mein Lieber,und feinste Ware. Wer dir das mitgab, dessen Spinde sind wohl-bestellt. Ich sehe, du freust dich der Mitgift. Sie war undist aber nicht deine einzige, was du beim Lesen der Tafel weni-ger beachtet haben magst. Wenn ich dir sagte, Kind, du seistohne Heller und Batzen, eine Kirchenmaus, so war das nur eineFinte, es ist nicht der Fall. Auch zwei Brote noch, ausser denStoffen, waren deiner Kindheit beigegeben, darein war Gold ge-, backen, siebzehn Mark, zum Entgelt deiner Aufzucht« Nur dreiedavon gab ich, deine Zustimmung voraussetzend, den Fischern.
Die anderen aber vergrub ich nicht und liess sie nicht schimmeln,noch vom Roste fressen, sondern Ich vertraute sie einem vorzueg-lichen Wucherer an, dem Juden Timon, der hat sie hecken lassenund dir in siebzehn Jahren hundertundfuenfzig daraus gemacht.Davon bist du nun Herr, einer Summe, mit der man wohl der stol-zen Welt als Ritter begegnen mag."
Verwirrt und gluecklich stand Grigorss. Natuerlich ist esmonstroes und eine schwere Suendenlast, als Geschwisterkind ge-boren zu sein. Da es aber nicht koerperlich weh tut, so istdas Bewusstsein davon leicht in den Hintergrund zu draengendurch Gluecksgaben, die einem bei der Entdeckung in den Schossfallen.
"Du laechelst", sagte der Abt. "Du laechelst, obgleichverweint und blass. Ich sagte dir ja, es wuerden gemischteGefuehle sein, mit denen du wuerdest von deinen BewandtnissenKenntnis nehmen."
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