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wie er sie waehrend der ganzen Runde nicht eingesetzt, noch auf-zubringen versucht hatte, und schlug sie ihm ein: im Ernst, dieNase ging in die Brueche, ihr Ruecken zerbrach, der Blitzschlagwar noch verstaerkt worden durch den Siegelring an Grigorss’Paust, mit Lamm und Kreuz, - Flanns Nase sank in die Tiefe undBreite, Blut quoll hervor und lief ihm uebers Kinn, es war seinGesicht garnicht mehr, er riss die Augen auf ueber der schwellen-den, triefenden Unform darin und hob es in die Luft, indess seineausgestreckten Faeuste sich vor ihm im Leeren bewegten.
Grigorss, erschrocken ueber seine Roheit, war weit zurueck-gewichen« Ihm nach stuerzte Flann, und "Weiter!' 1 aechzte er,"Wehr dich, du Bastard!" Und dabei spie er das Blut, das darue-ber rann, von den Lippen bis hin zu Grigorss, an seinen Leib.
Doch wich der nur wieder und wherte sich nicht, sondern hieltden rot Schaeumenden, Unkenntlichen, halb Blinden nur von sichab.
"Nein, Flann", sprach er, selbst ausser Atem, ein Auge blauund blaue Male auch sonst nicht wenige an seinem Koerper. "Umkeinen Preis, nenn mich feig, aber ich kaempfe fuer diesmal nichtweiter, wir muessen die Entscheidung bis naechstens vertagen.
Du hast dir im Kampfe das Nasenbein gebrochen, da hoert es auf,und da gibts kein Sparring mehr, sondern nur noch Kaltwasserauf-lagen und etwas gegen das Blut, was ihr gerad in der Huette habt.Lass mich, ich reisse ein Stueck von meinem Hemd und tauch esins Meer."
Und siehe, da Grigorss nicht mehr wollte, verzichtete zoe-gernd auch Flann. Es ist ja so, dass der Bruch eines Knochensdes Menschen systema ganz seltsam erschuettert• Flann haetteebenso gut ohnmaechtig werden koennen, und die Schwaerze der
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